Presse-Archiv 2017


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DWZ 16.10.2017 - Coppenbrügge
Freie Entfaltung für Tiere und Pflanzen / In der Gemarkung "Kamp" hat der NABU einen Wildgarten eingerichtet
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DWZ 26.10.2017 - Wir von hier
Wie kommt der Apfel in die Flasche? / NABU mostet mit dem Waldkindergarten am Ith
Tageszeitung 2016_E-Paper-Ausgabe_090100
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07.10.NABU lädt zum Wiesenfest ein / DWZ - Coppenbrügge

Die NABU-Ortsgruppe Coppenbrügge/Salzhemmendorf lädt am Sonntag, 8. Oktober, um 14 Uhr zum Wiesenfest auf dem NABU-Gelände "Kamp" (Verlängerung des Lindenplatzes Dörpe) in Dörpe ein. Vorgestellt wird die Verwandlung einer ehemaligen Weihnachtsbaumwiese in einen artenreichen Wildgarten. Alle Interessierten sind zur Einweihung dieses Projektes eingeladen.


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DWZ 05.10. - Emmerthal - Wir von hier
Seit 30 Jahren in Emmerthal aktiv
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DWZ 28.09. - Coppenbrügge - Wir von hier
50 Jahre Grenzbeziehung / Ein tolles Erlebnis für Groß und klein
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DWZ 27.09. - Emmerthal
"Wir arbeiten eher im Verborgenen" / NABU-Ortsgruppe Emmerthal besteht seit 30 Jahren
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DWZ 06.09. - Hameln
Ravelin Camp - ein Fall fürs Gericht / Hamelner will mit Eilantrag die Bebauung verhindern / Politik vor Richtungsentscheidung
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DWZ 21.08. - Salzhemmendorf
Die Grenze wird inspiziert / 50. Grenzbeziehung in Osterwald mit bunten Rahmenprogramm
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DWZ 21.08. - Coppenbrügge
Seltener Gast / Schwarzstörche haben im Osterwald gebrütet und fünf Junge aufgezogen
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DWZ 16.08. - Salzhemmendorf
Ansturm auf den Hüttenstollen / Dank 14.000 Flyern: Bergmansverein zählt beim Kindertag Hunderte von Besuchern / Beim Kindertag hat der Hüttenstollen das Potential für ein kleines Parkchaos
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DWZ 10.08. - Hameln
Sommerfest für alle Naturinteressierten / Naturschutzbund (NABU) und KVG Riepenbach laden herzlich ein / Naturerlebnispfad für Groß und Klein
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Hallo Sonntag


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DWZ 27.07. - Bad Pyrmont
Die Wildblume in meinem Garten / Pymonter NABU stößt mit seiner Aktion "Bunte Meter" überall im Landkreis auf Interesse
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DWZ 19.07. - Blickpunkt
Rettet die Mücken / Immer weniger Insekten kann dramatische Folgen haben
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NABU warnt: Jetzt keine Nistkästen reinigen / DWZ - Hameln - 01.07.

HAMELN. Nach der ersten Brut ist vor der zweiten Brut - und deshalb sollten jetzt auf keinen Fall Nistkästen gereinigt werden. Darauf macht der Naturschutzbund (NABU) aufmerksam. "Immer wieder werden wir gefragt, ob es sinnvoll ist, jetzt, nach der ersten Brut vieler höhlenbrütender Singvögel, die alten Nester herauszunehmen", berichtet Oliver Nacke, Vogelschutzexperte beim NABU-Hameln-Pyrmont. "Das sollte man auf keinen Fall machen. Viele der Singvögel, die in den Nistkästen brüten, schreiten jetzt zur zweiten Brut; jedes Eingreifen kann da als heftige Störung wahrgenommen werden und dazu führen, dass diese Brut unterlassen oder abgebrochen wird."

Selbst wenn auf das alte Nest ein zweites gebaut werde, sei dies für die Vögel in der Regel kein Problem, wenn der Nistkasten ausreichend groß ist. Im Herbst solle dann, frühzeitig vor den Frösten, allerdings eine Reinigung der Kästen erfolgen, damit die Nester entnommen werden könnten, da diese eine Fülle Parasiten aufweisen. Die Parasiten könnten den Vögeln dann lästig werden, wenn sie die Kästen in kalten Winternächten zum Schutz vor Frost aufsuchen, so Nacke.    red


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DWZ 29.06. - Coppenbrügge/Salzhemmendorf
Mit versteckter Kamera / NABU gibt den Waldkindergarten am Ith einen ganz besonderen Nistkasten
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Bericht auch in Hallo Sonntag

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DWZ 26.06. - Hameln
Auf Huhn folgt Apfel / Eigentümer möchte eine Streuobstwiese in Klein Berkel gestalten
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DWZ - Coppenbrügge / Salzhemmendorf - 17.06.Radtour zum Scheunencafe

COPPENBRÜGGE. Die NABU-Gruppe Coppenbrügge/Salzhemmendorf lädt für Sonntag, 18. Juni, zur Streuobstwiesenradtouer ein. Gestartet wird um 11 Uhr auf dem Parkplatz vor der Burg. Die Strecke führt von Coppenbrügge über Dörpe und Lauenstein zum Scheunencafe nach Ockensen.


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DWZ 15.06. - Hameln - Wir von hier
"Gärten im Städtebau" - Landeswettbewerb für den schönsten Garten
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DWZ - Hameln - 29.05.

Von Amsel bis Zilpzalp

HAMELN. Im Rahmen der FiZ-Kinderuniversität-Aktion findet am Dienstag, 06. Juni, von 14 bis 16 Uhr, die vierte Veranstaltung im NABU-Garten in der Kleingartenkolonie am Riepenbach statt. Mit Anette Bas geht es auf Exkursion. Thema ist die Vogelwelt mit ihren Besonderheiten. Anmeldungen nimmt das FiZ in der Osterstraße 46 entgegen. Die Teilnahmegebühr beträgt 2 Euro. Weitere Infos gibt es unter 05151/202/3456.


DWZ - Bad Münder - 22.05.

Auf dem Weg zur Umweltschule

EIMBECKHAUSEN. Nach der Renaturierung des Schulteiches ist die Grundschule in Eimbeckhausen auf dem Weg zur Umweltschule. Im Vorjahr haben Schüler und Lehrer zusammen mit dem Naturschutzbund den alten Teich wieder zu einem lebendigen Gewässer gemacht - erste Resultate können Jungen und Mädchen nun beobachten: Wasserläufer, Molche und Libellen bevölkern Wasser und Ufergebiete. Außerdem ist die Flächen inzwischen aufgeblüht: Im Herbst gepflanzte Blumenzwiebeln tragen Blüten. Müll wird von der Klasse gesammelt. "Das Thema wird auch im Unterricht behandelt", sagt Rektorin Diana Rosenthal. Für die Zukunft haben sich Eltern und Schule vorgenommen, den Schutz der Umwelt noch stärker in den Fokus zu nehmen. Mit Unterstützung der Landesschulbehörde wurde ein Konzept und ein Leitbild erarbeitet, außerdem wird ein Wiesengrundstück hinter der Schule in die Planungen einbezogen. Wie der Weg zur Umweltschule aussieht, erklärt Rosenthal am Montag, 29. Mai, ab 18:30 Uhr in der Aula.  red


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DWZ 17.05. - Hameln
Mietbeete für Selbstversorger / Kleingartenverein stellt Flächen für eigenen Gemüseanbau zur Verfügung
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DWZ - Coppenbrügge - 11.05.

Vogelwelt kennenlernen

BRÜNIGHAUSEN. Das morgendliche und abendliche Konzert der Vögel hinterlässt nachhaltige Eindrücke bei allen Naturbeobachtern. Aber welcher Vogel verbirgt sich hinter dem Gesang? Wie lernt man die Vogelstimmen deuten? Der NABU Coppenbrügge/Salzhemmendorf bietet die Gelegenheit, unter der Führung von Paul Honke die Vogelstimmen kennenzulernen. Die Führung findet am Sonntag, 14. Mai, statt. Treffpunkt ist um 6 Uhr an der Bushaltestelle Brünnighausen.


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DWZ 08.05. - Weserbergland
Meisen jetzt wieder im Aufwind? / Bundesweite Vogelzählung am Muttertags-Wochenende
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DWZ 05.05. - Hameln
Aus dem Nest gefallen / Nicht jeder Vogelnachwuchs benötigt Hilfe
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DWZ 24.04. - Bad Münder
"Das ist ein toller Lernort in der Natur" / Bei der Einweihung des NABU-Projekts pflanzte Umweltminister Stefan Wenzel den 111. Obstbaum
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DWZ 24.04. - Aerzen
Piep-TV: Kinder beobachten das Treiben in den Nistkästen / Kameras übertragen Nestbau und Fütterung der Jungvögel
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DWZ - Hameln - 13.04.

NABU spaziert um Töneböns Teiche

HAMELN. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) veranstaltet am Karfreitag, 14. April, einen Vogelstimmenspaziergang um Töneböns Teiche. Um 8 Uhr treffen sich die Teilnehmer auf dem Parkplatz des Restaurants "Seehof", vo wo ein etwa zweistündiger um die Teiche führender Spaziergang beginnt. Nebenbei wird den Stimmen des morgendlichen Vogelkonzertes gelauscht, Experte Andreas Haskamp erklärt dazu Vogelarten. Jeder Teilnehmer erhält einen kleinen informativen Vogelführer.    red


DWZ - Coppenbrügge - 31.03.

Nisthilfen für Vögel und Fledermäuse

COPPENBRÜGGE. Unter dem Motto "Wohnen nach Maß" bietet der Natuschutzbund (NABU), Ortsgruppe Coppenbrügge/Salzhemmendorf, am Samstag, 1. April, ab 10 Uhr eine Mitmachaktion für junge Naturschützer an. Gebaut werden Nisthilfen für Vögel und Fledermaus-Sommerquartiere.

>Veranstaltungsort ist Brünnighausen, Steinweg 8, auf dem Hof der Familie Blötz.


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DWZ 24.03. - Bad Münder
Räuber, Rivale, Rückkehrer / Landwirte und Jäger füchten den Wolf, Heiko Brede klärt auf
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DWZ 23.03. - Coppenbrügge/Salzhemmendorf
Was passiert mit dem Steinbruch?
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DWZ - Aerzen - 22.03.

Hilfe für die gefiederten Freunde

AERZEN. "Heimische Gartenvögel - was kann ich praktisch für sie tun?" so lautet der Titel eines bebilderten Vortrags, zu dem der NABU Hessisch Oldendorf Anmerkung Webmaster: Hessisch Oldendorf/Hameln für Donnerstag, 23. März, nach Aerzen einlädt. Beginn ist um 19 Uhr im Gasthaus Lönskrug in Grupenhagen, Brands Koppelweg 3.

Dazu wird Rüdiger Wohlers, NABU-Bezirksgeschäftsführer im Oldenburger Land und seit 40 Jahren Naturschutzpraktiker, nach Aerzen kommen. In seinem Vortrag wird Wohlers viele der heimischen Gefiederte porträtieren, mit vielen praktischen Tipps zum Vogelschutz aufwarten - von Nistkästen bis Winterfütterung, von Gartengestaltung bis Heckenanlage - und dies mit allerlei Anekdoten und Überraschendem würzen. Mit der Gestaltung des eigenen Gartens hat man es in der Hand, Vögeln und vielen weiteren Tieren einen attraktiven Lebensraum zu schaffen. Heimische, standortgerechte Sträucher, sowie Gräser und Kräuter sichern beispielweise den Vögeln eine breite Nahrungspalette aus Sämereien, Beeren, Insekten und Kleintieren. Vögel benötigen zudem Versteckmöglichkeiten, erhöhte Sitzwarten zum Singen, Sand- und/oder Wasserbadestellen sowie Gelegenheiten zum Trinken.

Der Experte wird auch auf das aktuelle Naturschutzgeschehen eingehen und die Gründungsgeschichte des NABU vorstellen. Hans Arend als Öffentlichkeitsbeauftragter will die Gelegenheit nutzen, die Naturschutzarbeit in der Gemeinde fester zu strukturieren. "Es sollen auch Möglichkeiten aufgezeigt werden, selbst im aktiven Naturschutz des NABU in Aerzen aktiv zu werden.    red


DWZ - Aerzen - 17.03.

Vortrag über Gartenvögel

AERZEN. "Heimische Gartenvögel - was kann ich praktisch für sie tun?" lautet der Titel eines bebilderten Vortrags, zu dem der NABU Hessisch Oldendorf Anmerkung Webmaster: Hessisch Oldendorf/Hameln für Donnerstag, 23. März, nach Aerzen einlädt. Beginn ist um 19 Uhr im Gasthaus Lönskrug in Grupenhagen, Brands Koppelweg 3. Dazu wird Rüdiger Wohlers, NABU-Bezirksgeschäftsführer im Oldenburger Land und seit 40 Jahren Naturschutzpraktiker, nach Aerzen kommen. Wohlers wird viele Gefiederte porträtieren und mit vielen praktischen Tipps zum Vogelschutz aufwarten.


DWZ - LESERFORUM -14.03.

Hecken und Vögel retten

Es ist sehr erfreulich, dass sich die Dewezet eines Umweltfrevels annimmt, der schlechterdings skandalös ist, weil er offenbar mit Duldung der Behörden vor aller Augen vollzieht: die schändliche Vernichtung der Hecken - nicht nur in Hameln am der Hamel, etwa an der Hermannschule (dort konnte man noch Eisvögel beobachten!), sondern überall in der näheren und weiteren Umgebung unseres einstmal so schönen blühenden Weserberglandes, etwa um Börry, Rühle, Golmbach, Bad Pyrmont. Im Naturschutzgebiet des herrlichen Hellentales (Hochsolling) wird einem zu Recht verboten, die Wege zu verlassen, aber alle Hecken sind mit einer Rücksichtslosigkeit plattgemacht worden, dass es einem die Tränen in die Augen treibt!

Wir erleben die barbarische Ausräumung einer (Kultur-)Landschaft offensichtlich aus schnöder Profitgier, die mich ans sozialistische Rumänien zu Zeiten des Ceausescu erinnert. Die Umweltverbände - ob BUND und NABU - sorgen sich offenbar lieber möglichst spektakulär um die letzten Schneeleoparden in Asien (selbstverständlich müssen sie geschützt werden!) als um unsere dramatsisch schrumpfende Singvogel-Welt. Hecken sind nicht in einer Art zu "pflegen" und "zurückzuschneiden", durch die sie vernichtet werden! Ich bitte die Dewezet dringend, diesem Thema weiterhin alle Aufmerksamkeit zu schenken, denn private Initiativen etwa, durchaus zurückhaltend höflich um Aufklärung bittende Anfragen, geben einem das Gefühl, als Querulant lästig zu fallen. Immerhin beweisen mir die zahlreichen Leserbriefe zu diesem Thema, dass eine wachsende Zahl von Bürgern diesen Frevel nicht länger hinnehmen will. Prof. Dr. Giselher Schubert, Hameln


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DWZ 02.03. - Hameln - Wir von hier
Nistkästen / Museumskinder schrauben mit dem NABU
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DWZ - LESERFORUM -25.02.

Mit Tränen in den Augen

Zunächst ein Lob und Danke an die Redaktion und den Autor, der dieses Thema einmal aufgegriffen hat, obwohl es nicht zur "großen Welpolitik" gehört. Aber es geht uns alle an. Wer auch nur einen Hauch von Sensibilität für die Natur in sich trägt, muss spüren, dass es im Frühjahr immer leiser und stiller wird. Warum?

Eine in dieser Woche durchgeührte Fahrt von Holzhausen zum Hagen zeigt das ganze Grauen. So ein Kahlschlag an Büschen und Bäumen habe ich mein Leben lang noch nicht gesehen. Es wird abgeholzt und geschreddert, was die Maschinen hergeben. Und das weit hinter den dort befindlichen Leitplanken.

Das beliebte Argument der Verkehrssicherheit zieht hier wohl in keinster Art und Weise. Mir standen dir Tränen in den Augen. Brutplätze und Futterquellen für unsere Vögel wurden in radikalster Weise einfach so vernichtet. Im Bergkurpark und den Emmerwiesen übrigens ein ähnliches Bild, wenn auch nicht so ganz drastisch.

Wer da noch fragt, wo unsere Vögel geblieben sind, der hat einfach den Schuss nicht gehört. Und wo bitte ist der NABU?

Deren Spendensammler überzeugen an der Haustür durch ein enormes Maß an Hartnäckigkeit. Ich gebe gerne, nur weiß ich nicht mehr wofür. Jürgen Wichmann, Hameln


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DWZ 21.02. - Bad Münder
Das Gegenteil von fachmännisch / Apfelbaumallee bei Böbber: Hydraulisches Werkzeug beschägigt Äste und Zweige
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DWZ - LESERFORUM -10.02.

Starkes Stück

Nicht berichtet wurde über folgende Punkte, die für die Öffentlichkeit von großem Interesse sein dürften: Der Investor hat Widerspruch gegen die Auflagen zum Trinkwasserschutz eingereicht. Der Investor hat den Gemeinderat getäuscht, indem er auf der F-Plan-Ebene kleinere Anlagen geplant hat, als er nun im Genehmigungsverfahren beim Landkreis beantragt und genehmigt bekommen hat. Die Gemeinde Emmerthal  hat mit zirka 240 Hektar zuviel Konzentrationsflächen ausgewiesen. Alle übrigen Gemeinden im Landkreis bewegen sich zwischen 50 und 100 Hektar Konzentrationsfläche für die Windkraft. Nicht berichtet wird über die Gesundheitsrisiken der Windkraft, die von einer aktuellen Studie des Umweltbundesamtes bestätigt werden sowie den diesbezüglichen Verfassungsklagen. Über die Anträge der Bürgerinitiative (BI) wird ebenfalls nicht berichtet. Diese sind: Einheitliche Höhenbegrenzung auf 100 Meter, Kündigung des Flächenpoolnutzunsvertrages, den die Gemeinde mit Ebert Erneuerbare Energien geschlossen hat, Kündigung des Einvernehmens durch die Gemeinde gegenüber dem Landkreis und Reduzierung der Knzentrationsflächen auf des erforderliche Maß. Den NABU als kritische Instanz des Planungverfahrens inzustellen, entspricht nicht im Ansatz den Tatsachen. Das sich ausgerechnet ein SPD-Ratsherr mit den durch die BI errungenen Auflagen brüstet und diese dem NABU zuspricht, ist ein starkes Stück. Aber auch hier ist die Wahrheit eine andere: Die ablehnende Haltung des NABU bezüglich der Konzentrationsfläche B wird nach Genehmigung der Anlagen nicht weiter aufrechterhalten. Stephan Stallmann, Emmerthal


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DWZ 07.02. - Hameln
NABU zeigt Film der Vogelinsel Runde.
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DWZ 28.01. - Emmerthal
Es dreht sich weiter um Windkraft / Bürgerinitiative bringt erneut Protest vor / Politische Mehrheit für Pläne
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DWZ 23.01. - Hameln
Stadt macht einen Rückzieher / Verwaltung möchte den Naturerbewald Holtensen im Eigentum des Bundes belassen
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DWZ 11.01. - Hameln
Katzensteuer zum Meisenschutz? / Leser sorgen sich um Wintervögel
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DWZ 10.01. - Weserbergland
Wo sind die Meisen hin? / Starker Rückgang bei mehreren Vogelarten
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DWZ 10.01. - Titelseite
Vogelzählung / Meisen sind rar geworden / Experten rätseln über Ursachen
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DWZ 07.01. - Weserbergland
Was Fasane mit Insekten zu tun haben / Population der wilden Hühnervögel schrumpft auch im Weserbergland
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DWZ 06.01. - Hameln
Weniger Gepiepe im Garten? / Stunde der Wintervögel / NABU lässt Gefiederte zählen
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