Presse-Archiv 2014


Auch im Klütwald häufig zu sehen: der Waldmistkäfer (Anoplotrupes stercorosus). FOTO: DWZ/
Auch im Klütwald häufig zu sehen: der Waldmistkäfer (Anoplotrupes stercorosus). FOTO: DWZ/

DWZ - Hameln - 05. Dezember

Invasion der schwarzen Käfer?

Ansammlung der insekten im Klütwald?

VON PAULINE MAUS

Hameln.

 Er ist klein, schwarz und hat sechs Beine, zwei Flügel - und steht auf Mist. Dieser Käfer wird wohl dem einen oder anderen Spaziergänger im Klütwald in den vergangenen Monaten aufgefallen sind. Im Wald zunächst einmal nichts Außergewöhnliches. Denn dort leben jede Menge kleiner Insekten. Es ist jedoch nicht nur einer dieser Käfer zu sehen gewesen. Nein, die Tiere versammeln sich in großen Gruppen, immer wieder, an verschiedenen Stellen im Wald. Nach einem Beweisfoto kamen erste Fragen auf. Was ist das überhaupt für ein Käfer? Und wieso gleich so viele Krabbeltiere?

 Stefan Habenicht, Experte für Insekten beim NABU Hameln-Pyrmont, identifizierte die Käfer als Waldmistkäfer (Anaplotrupes stercorosus). "Diese Käfer sind absolut häufig in Deutschland", erklärt er. So viele auf einem Haufen habe ich aber auch noch nicht gesehen. Waldmistkäfer ernähren sich hauptsächlich von Pferdekot, aber auch von Wildkot, Hundkot, Tierleichen und verrottenden Pilzen. Die Aufnahme von Futter kann bei der Ansammlung allerdings keine Rolle gespielt haben, denn die Tiere befanden sich auf trockenem Stein- und Waldboden, von Tierexkrementen war keine Spur zu sehen. Auch eine Sammlung aus Paarungsgründen könne Habenicht nicht  ausschließen.

 Dr. Peter Sprick vom NABU-Fachausschuss findet die Ansammlung von Käfern ganz gewöhnlich: "Normalerweise fallen die gar nicht auf", erklärt er. Im Wald verstecken sich die Käfer meist unter dem  Waldlaub und sind so unauffällig, dass man sie gar nicht zu Gesicht bekommt. "Möglich wäre vielleicht, dass sie irgendwo eine Kante herabgefallen sind und nicht so leicht zurückkommen konnten", versucht Sprick, eine Begründung für die Ansammlung zu finden. Er verwirft diese aber wieder, da mehrere Käferhäufungen gesichtet wurden. Einen genauen Grund konnten die Experten allerdings nicht feststellen.

 Sabine Klingelhöfer von der Firma Neudorff aus Emmerthal berichtet, dass durch den vergleichsweise milden Winter in diesem Jahr eine übermäßige Anzahl von Insekten beobachtet wurde. Ihr selbst sind die Käfer auch aufgefallen, eine Begründung hat sie jedoch auch nicht. Die Käferhäufungen bleiben also ungeklärt. Es stellt sich die Frage, da dieses Jahr schon so viele Käfer gesichtet wurden, ob nächstes Jahr wohl noch mehr Waldmistkäfer im Klütwald unterwegs sein werden. Kann es zur "Plage" kommen?

 Die Waldmistkäfer graben im Sommer einen etwa 70 bis 80 Zentimeter tiefen Stollen mit mehreren Abzweigungen, die zu kleinen Kammern führen. Jede dieser Kammern wird mit gesammeltem Tierkot gefüllt. Das Weibchen legt nach der Paarung in jede Kammer jeweils ein Ei. Die aus dem Ei schlüpfenden Larven ernähren sich den Winter über von dem gelagerten Kot, bis sie sich im Frühjahr verpuppen und die Käfer im Sommer schließlich schlüpfen. Den Winter überstehen allerdings nicht alle Larven. Selbst, wenn für die Käfer günstige, klimatische Bedingungen herrschen, zum Beispiel ein milder Winter, würde es im Sommer trotzdem nicht auffallen, wenn sich die Population der Käfer verdoppelt, meint Dr. Sprick.

 Es ist also nicht davon auszugehen, dass die kleinen Waldbewohner zu einer Plage werden könnten. Auch wenn für die Häufung in diesem Sommer und Herbst keine Ursache gefunden werden konnte, ist immerhin zu sagen, dass eine Häufung der Tiere keine Gefahr für die Natur darstellt.

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DWZ Emmerthal - Wir von hier
Gewinnsparer ermöglichen die Spende / Vereine aus dem Raum Emmerthal freuen sich über insgesamt 3200 Euro
18 Dezember 2014.pdf
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PN Bad Pyrmont
"Krähen sind darwinsche Evolutionstheorie pur" / NABU-Vogelschutzbeauftragter Rehn ist skeptisch, dass sich die Vogelschwärme dauerhaft aus der Stadt vertreiben lassen
PN 17 Dezember 2014.pdf
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DWZ Hameln
Cornwallnacht in Hameln / Rüdiger Wohlers und Heike Neunaber informierten
11 Dezember 2014.pdf
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PN Bad Pyrmont
Wenn im Nistkasten Flöhe hausen / Naturschutzbund vermittelt Pyrmonter Schülern Erfahrungen mit der Reinigung der Brutstätten
PN, 5 Dezember 2014.pdf
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DWZ - Aerzen - 02. Dezember

NABU-Vortrag: Lautlose Jäger der Nacht

Aerzen.

Mit ihrem herzförmigen Gesicht und den kleinen dunklen Augen gilt die Schleiereule als eine der schönsten Eulen. Die Schleiereule ist eine der heimischen Vogelarten, die in dem Vortrag über "Lautlose Jäger der Nacht" gezeigt werden, zu dem der Naturschutzbund nach Aerzen einlädt. Der Vortrag beginnt am Donnerstag, 4. Dezember, um 19 Uhr in Aerzen im Gasthaus "Zum alten Forsthaus" (Tannenweg 9). Referenten sind die NABU-Experten Karl-Friedrich Alms und Hans Arend. "Der NABU zeigt beispielsweise die Lebensweisen und die Gefährdung der Eulen auf", teilt Arend mit. "Zu ihnen gehören auch die Käuze. Der bekannteste ist der Steinkauz, eine kleine Eulenart die stark gefährdet ist und bei uns sehr selten geworden ist." Wie der Naturschutzbund weiter mitteilt, handelt es sich bei dem Vortrag um die letzte Veranstaltung in diesem Jahr in Aerzen.

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PN Bad Pyrmont
"Protest gegen Züge bisher auf Sparflamme / NABU fordert mehr
PN 29 November 2014.pdf
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Hallo Mittwoch

Hameln - 26. November

Cornwall jenseits der Klischees / Infos, Märchen, Kulinarisches und mehr

Hameln.

Ganz im Zeichen von Großbritanniens südwestlichen Zipfel steht eine besondere Veranstaltung im Vereinsheim "Grüne Gurke" des Kleingartenvereins Riepenbach in Wangelist am Sonnabend, 29. November, von 17 bis 22 Uhr: Erstmals kommen die Cornwall-Kenner Rüdiger Wohlers und Heike Neunaber nach Hameln, um ihre Wahlheimat in allen Facetten und, wie sie betonen, "jenseits der Klischees", vorstellen.

In atemberaubenden Bildern und Informationen geht es um jahrtausendalte Heckenlandschaft, um steinzeitliche Steinkreise und Menhire, um blühende Steilküsten, malerische Fischerorte, die keltische Sprache und Kultur sowie die Geschichte Cornwalls, gewürzt mit allerlei Anekdoten, Hintergründen und praktische Tipps. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den subtropischen Gärten und der Blütenfülle.

Zudem kommen alle Teilnehmer kulinarisch auf ihre Kosten: Zu Beginn gibt es eine stilechte High-Tea-Pause, später leckere Gurken-Cheddar-Sandwiches und echten süffigen Cider. Hinzu kommen ein echtes Pub-Quiz, stimmungsvolle Märchen, und, zum Schluss, schaurig-schöne Geistergeschichten aus Cornwall.

 Die Plätze sind begrenzt: Karten gibt´s im Vorverkauf in Hameln (Sparkasse Weserbergland, im Natur- und Umweltschutzzentrum und KGV Riepenbach) sowie in Hessisch Oldendorf (Sparkasse Weserbergland).

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DWZ - Wir von hier
Den richtigen Obstbaumschnitt erlernten Teilnehmer in Harderode.
20 November 2014.pdf
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DWZ - Hameln - 19. November

"Können wir Fisch bedenkenlos essen?"

Hessisch Oldendorf.

Zu einem Vortrag mit dem Titel "Meeresverschmutzung und Überfischung" hat der Naturschutzbund NABU eingeladen. Es geht um die Frage: "Können wir Fisch noch bedenkenlos essen?" Referent ist das Greenpeace-Mitglied Nick Hutchings. Er zeigt in Bildern, wie es um den Schutz der Meere bestellt ist. Los geht es am morgigen Donnerstag, 20. November, um 19 Uhr im Werkhaus Lange Straße. Der Vortrag ist öffentlich.

DWZ - Hameln - 15. November

Cornwall "jenseits der Klischees"

Hameln.

Ganz im Zeichen von Großbritanniens südwestlichstem Zipfel im milden Golfstrom steht eine Veranstaltung im Vereinsheim "Grüne Gurke" des Kleingärtnervereins Riepenbach am Sonnabend, 29. November, von 17 bis 22 Uhr an: Die Cornwall-Kenner Rüdiger Wohlers (NABU Oldenburger Land) und Heike Neunaber (Naturpädagogin) stellen ihre Wahlheimat "jenseits der Klischees" vor. Es gibt eine High Tea Pause, Gurken-Cheddar-Sandwiches und echten Cider. Karten im Natur- und Umweltschutzzentrum und KGV Riepenbach sowie der Sparkasse Weserbergland in Hameln und Hessisch Oldendorf.

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DWZ - Hessisch Oldendorf
Ab in den Süden - NABU zieht Bilanz seiner Aktion "Schwalben willkommen in Niedersachsen".
12 November 2014.pdf
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DWZ - Hintergrund
Eisvogel, Adler und seltene Schwalben / Naturschutz an der Weser: Was Hohenrode kann und was in Hameln nicht funktioniert - ein Vergleich.
10 November 2014.pdf
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DWZ - Aerzen - 08. November

NABU bietet Vortrag in Aerzen

Aerzen.

"Meeresverschmutzung und Überfischung - können wir Fisch noch weiter bedenkenlos essen?" Das Ist Thema eines Vortrages, den der NABU Hessisch Oldendorf/Hameln am Dienstag, 11. November, ab 19 Uhr in Aerzen in der Gaststätte "Zum Alten Forsthaus" (Tannenweg 9) anbietet. Referent ist Greenpeace-Mitglied Nick Hutchings. "Er zeigt in aufrüttelnden Bildern, wie es um den Schutz unserer Meere bestellt ist", meint Hans Arend (NABU) über den Powerpoint-Vortrag. "Der Vortrag fragt auch nach, ob wir unseren Fisch noch weiter bedenkenlos essen können."

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DWZ Hintergrund
Gutes Futter - böses Futter / Sollen Menschen den Vögeln im Winter helfen?
3 November 2014.pdf
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Neue Deisterzeitung

Bad Münder - 29. Oktober

Ehrung über die Regionsgrenze hinaus / NABU Springe dankt Hachmühlern mit Urkunde und Plakette für Schwalbenschutz

Hachmühlen.

Unerwarteten Besuch aus Springe erhielten jetzt die Eheleute Uta und Christian Herbst in Hachmühlen. Der stellvertretende Vorsitzende der dortigen NABU-Ortsgruppe, Rudolf Krause, wollte sich beidem Paar für ihren besonderen Schwalbenschutz bedanken. Dazu hatte er eine Urkunde und Plakette mitgebracht, die allen Vorbeikommenden signalisiert: "Hier sind Schwalben willkommen".

Der mündersche NABU hatte im August erstmals die Plakette "Schwalbenfreundliches Haus" verliehen. Und nun haben auch die NABU-Mitglieder in Springe beschlossen, Bürgern mit einer Urkunde zu danken, die sich für den Schwalbenschutz im Springer Raum einsetzen. Aber warum dann in Hachmühlen? Die Familie Herbst in Hachmühlen ist durch ihren Hofladen eng mit den Nachbarn in Altenhagen I verbunden, sodass es für die Springer Ehrensache war, mal über die Regionsgrenze hinwegzusehen. Und so übernahm Rudolf Krause die Aufgabe, der Familie Herbst seinen Dank für den besonderen Schwalbenschutz auszusprechen. Viele Menschen störten sich an den Tieren, da sie beim Nestbau die Hauswände verschmutzen. Und obwohl es gesetzlich verboten sei, entfernten nicht wenige die Nester.

 Am Wohnhaus des landwirtschaftlichen Betriebs in Hachmühlen gibt es gleich fünf Schwalbennester, in denen auch in diesem Sommer Mehlschwalben gebrütet haben. Die Nester befinden sich an der Vorderseite zum Hof. "Ich freue mich über die lebhaften Vögel, sie bringen Glück", sagt Christian Herbst. Der Landwirt zeigte Krause auch sogleich, wo die Plakette am Hauseingang angebracht werden soll. Dann führte er ihn zum großen Teich im Garten, wo die Schwalben immer auf Nahrungssuche waren. Er zeigte dem NABU-Mann auch im Stall die Nester, wo einige Rauchschwalben ihre Jungen aufgezogen haben.    

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DWZ (Hintergrund)
Skalpell oder Kugel? / Streunende Katzen sind ein Problem
25 Oktober 2014.pdf
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DWZ Hessisch Oldendorf
>Willkommen in der neuen Firmenzentrale / Archea zieht nach Hessisch Oldendorf / Ein Rundgang über die Baustelle: das ehemalige Landschulheim
>Lautlose Jäger der Nacht
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DWZ Bad Münder
Vom Baum direkt in die Flasche
14 Oktober 2014.pdf
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DWZ - Hameln - 09. Oktober

Pilze sammeln will gelernt sein

Hameln.

Schnell landet ein falscher Pilz im Körbchen, sieht er doch diesem anderen, ungiftigen zum Verwechseln ähnlich. Um gefährliche Irrtümer zu vermeiden, lädt der NABU Hessisch Oldendorf am Freitag, 10. Oktober, um 19 Uhr zum Seminar und am Samstag, 11. Oktober, zum gemeinsamen Sammeln und Lernen. Im Vereinsheim des Kleingartenvereins Riepenbach ("Grüne Gurke") werden die Grundlagen vermittelt. Dafür bitte Pilzbuch, Block und Stift mitbringen. Bei der Wanderung an festes Schuhwerk und Regenkleidung denken. Kinder sind herzlich willkommen. Um Anmeldung unter 05152/1581 wird gebeten. Pro Person 5 Euro, für NABU-Mitglieder kostenlos.

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DWZ Bad Münder
NABU will Sorten des Deister-Sünteltals bewahren / Helfer für ehrgeiziges Vorhaben gesucht: Wer hat noch seltene Obstbäume?
9 Oktober 2014.pdf
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DWZ - Hessisch Oldendorf - 07. Oktober

Vogelschützer laden ein

Hessisch Oldendorf.

Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe Vogelschutz steht bevor. Darauf hat der Naturschutzbund NABU hingewiesen. Los geht es am kommenden Donnerstag, 9. Oktober, um 19 Uhr im Horstweg 24 in Hessisch Oldendorf. Wer sich für die heimische Vogelwelt interessiert und in der Arbeitsgruppe mitmachen möchte, kann sich bei Oliver Nacke melden (05152/525322) oder per E-Mail an: oliver.nacke@archea.de.

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PN Bad Pyrmont
Was fliegt denn da am Himmel? / NABU lädt morgen zur Herbstwanderung ein
PN 4 Oktober 2014.pdf
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DWZ - Hessisch Oldendorf - 04. Oktober

Alles Wissenswerte über Zugvögel

Fischbeck.

Der Herbst ist angebrochen und pünktlich zur Jahreszeit treten Millionen Zugvögel ihre Reise in südliche, wärmere Gefilde an. Der NABU bietet am Wochenende die Gelegenheit, dieses Naturschauspiel näher zu beobachten. Unter der fachkundigen Anleitung von NABU-Experte Hans Arend wird es dabei Einblicke in die Bestimmung und Zählung von Zugvögeln geben. Treffpunkt ist am morgigen Sonntag, 5. Oktober, um 10 Uhr in Fischbeck am Parkplatz am Friedhof geben. Arend empfiehlt den Teilnehmern das Mitbringen eines Fernglases und, falls vorhanden, eines Vogelbestimmungsbuches.

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DWZ Hameln
Lippmanns letzte Ratssitzung / Morgen geht es noch einmal ums Geld -und andere knifflige Themen
30 September 2014.pdf
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DWZ Bad Pyrmont
Naturschützer sehen von Klage ab / NABU-Sprecher: "Wenig aussichtsreich" / Körtners Sorge um Quellen nachvollziehbar
26 September 2014.pdf
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DWZ Hameln
Hameln bald NUZlos? / Umweltzentrum droht das Aus
25 September 2014.pdf
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DWZ Salzhemmendorf
Frisch gepresst - wie der Apfel zu Saft wird / Mostfest in Ockensen gewährt Blick hinter die Kulissen
23 September 2014.pdf
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DWZ - Bad Münder -20. September

NABU plant Streuobstwiese

Besichtigung in Böbber ist heute geplant

Böbber.

"Streuobstwiesen sind selten geworden, obwohl sie eine große Bedeutung für Pflanzen und Tiere darstellen", beklagt die örtliche NABU-Sprecherin Anne Zuzmann. Besonders alte Apfelsorten seien dort ebenfalls zu finden. Der NABU Bad Münder beabsichtigt aus diesem Grund heute um 15 Uhr die Streuobstwiese von Landwirt Andreas Sabarth in Böbber, Am Denkmal 12. Gäste sind herzlich willkommen. Der mündrische NABU-Ortsverein möchte ebenfalls eine Streuobstwiese anlegen und sucht dazu eine geeignete Fläche. Mögliche Interessenten können sich unter Tel. 05042/5560 melden, auch um nähere Infos zur Exkursion zu erhalten.      red

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DWZ Hameln
1:0 für die Windkraft / Landschaftsschutzgebiet soll erheblich verkleinert werden
19 September 2014.pdf
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DWZ - Hessisch Oldendorf - 17. September

Vogelschützer treffen sich

Heßlingen.

Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe Vogelschutz des Naturschutzbundes NABU steht bevor. Es beginnt am morgigen Donnerstag, 18 September, um 19 Uhr im Hohen Kamp 7 in Klein Heßlingen. Die Gruppe wird die im Frühjahr gebaute Eisvogelwand besichtigen, in der bereits ein Eisvogel gebrütet hat. Wer sich für die heimische Vogelwelt interessiert und in der Arbeitsgruppe mitarbeiten möchte, kann sich bei Oliver Nacke (05152/525322) melden.

DWZ - Hameln - 04. September

Überlebenskampf der Bioenergie? / NABU veranstaltet Informationsabend

Hameln.

Ist die Akzeptanz von Energie aus Biomasse gefährdet? So mancher denkt: Atomausstieg, Ja bitte, aber bitte keine Windräder, keine Biogasanlagen, keine Stromtrassen vor meiner Haustür. Das brauche ich nicht, bei mir kommt der Strom aus der Steckdose". Zu einem umfassenden Infoabend zu diesem Thema mit anschließender Diskussion lädt der NABU Hessisch Oldendorf/Hameln ein. Der Vortrag findet am Mittwoch, 10. September, um 19 Uhr im Vereinsheim "Grüne Gurke" beim Kleingartenverein Riepenbach statt. Die Diskussionsgrundlage des Abends sind aktuelle Fragestellungen, speziell zur Energie aus Biomasse mit blühenden Energiepflanzen. Der Referent des Abends beleutet Aspekte von Akzeptanz, Artenvielfalt und Energiewende im Abseits. Ebenso wird über die Komplotttheorie gegen erneuerbare Energien und  Naturvgerträglichkeit, die Auswirkungen auf Natur und Umwelt sowie letztlich die Zukunft der Bioenergie gesprochen.

DWZ - Hameln - 02. September

Treffen der Naturfotografen

Hameln.

Die AG Naturfoto des NABU Hessisch Oldendorf/Hameln trifft sich am Mittwoch, 3. September, um 19 Uhr im Natur- und Umweltzentrum Hameln am Berliner Platz 4, zur Arbeitssitzung. Auch andere Interessenten sind herzlich willkommen. Ulrich Frischgesell vom NABU Holzminden wird über seine eigene Naturfoto-AG informieren.

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DWZ Hameln-Pyrmont
Auf der Spur der Fledermäuse / NABU bietet Führungen, um den Lebensraum der nachtaktiven Tiere zu erkunden
26 August 2014.pdf
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DWZ - Hameln - 14. August

Treffen der Fotografen

Hameln.

Gemeinsam mit anderen Hobbyfotografen die Natur erkunden und in Bildern festhalten - das ist das Ziel einer neuen Fotogruppe, die sich beim Naturschutzbund Hessisch Oldendorf/Hameln gegründet hat. Das nächste Treffen findet am Mittwoch, 20. August, im Natur- und Umweltzentrum am Berliner Platz 4 statt. Beginn ist um 19:30 Uhr und nicht, wie irrtümlich gemeldet, um 10:30 Uhr. Hobby-Fotografen sind willkommen, sie müssen keine NABU-Mitglieder sein.

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DWZ Hessisch Oldendorf
Bufdi mit 74 / Warum Hans Arend auch im Rentenalter freiwillig als Umweltberater arbeitet
12 August 2014.pdf
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DWZ - Hameln -12. August

Natur vor Linse / Treffen der NABU-Fotogruppe

Hameln.

Die neu gegründete Arbeitsgruppe "NABU-Naturfoto" trifft sich am Mittwoch, 20. August, um 10:30 Uhr. Anmerkung Webmaster: 19:30 Uhr Treffpunkt ist das Natur- und Umweltzentrum am Berliner Platz 4. "Ziele der neuen AG sind, zusammen mit anderen naturbegeisterten Hobbyfotografen die Natur zu erkunden und in Bildern festhalten", sagt Leiterin Kathy Büscher aus Rinteln. Und. "Durch gemeinsamen Austausch und Erfahrungen mit der Kameratechnik können die Teilnehmer der AG viel lernen."

Wer sich für Naturfotos und -filme interessiert und in der Arbeitsgruppe mitmachen möchte, meldet sich bei Kathy Büscher unter 05751/5894 oder per Mail an kathybuescher@web.de. Eine Anmeldung ist auch auf der Internetseite des NABU Hessisch Oldendorf/Hameln möglich.

Hobbyfotografen sind willkommen, sie müssen keine NABU-Mitglieder sein.

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DWZ Hessisch Oldendorf
Zurück zur Natur / NABU-Ortsgruppe pachtet Grundstück am Barkser Bach
7 August 2014.pdf
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DWZ Bad Münder
Ausgezeichnet / NABU verleiht erstmals Plakette "Schwalbenfreundliches Haus" in Bad Münder
6 August 2014.pdf
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DWZ Hessisch Oldendorf
Vögel leiden unter der Trockenheit / Selbst Eisvogel erfrischt sich in der Vogeltränke / NABU: Durstenden Tieren jetzt Wasser anbieten
4 August 2014.pdf
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DWZ - Salzhemmendorf - 29. Juli

Das Zeltlager ist der große Renner / 13 Veranstaltungen im Salzhemmendorfer Ferienpass ausgebucht / Anmeldungen online möglich

Salzhemmendorf.

Zum Ferien(s)pass konnte man sich schon Anfang Juli anmelden - und sehr viele Schüler haben davon auch Gebrauch gemacht. 13 von 35 Veranstaltungen sind bereits ausgebucht. Wie in den Vorjahren gab es wieder einen besonders großen Run auf das Zeltlager und das Kegeln mit der Jugendpflege Salzhemmendorf. Das Zeltlager wird traditionell gemeinsam mit den Gemeinden Coppenbrügge und Hessisch Oldendorf am Naturfreundehaus Lauenstein durchgeführt.

Weiter...Auszug...

Freie Plätze gibt es auch noch für den Ausflug in den Naturpark Solling mit dem NABU am 6. August.

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DWZ - Hameln - 29. Juli

Von der Amsel bis zum Zaunkönig

Hameln.

Die Mitglieder des Clubs "Tönebön am Klüt" treffen sich am Montag, 4. August, um 14.30 Uhr im Kulturzentrum "Tönebön am Klüt", Breckehof 1, zu einem Vortrag. Hans Arend, Vogelexperte vom Naturschutzbund Hessisch Oldendorf/Hameln, stellt zum Thema "Von der Amsel bis zum Zaunkönig" heimische Singvögel vor. Er informiert über Balzgesänge und Brutgeschäft und zeigt Gefährdung auf.

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DWZ Hameln
Gartenzwerge hasst sie / Kleingärtnerin Mariella Knop ist 23 Jahre alt - und damit in ihrer Kolonie noch nicht die Jüngste
24 Juli 2014.pdf
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DWZ - Hameln - 27. Juli

Mit dem NABU zum Biohof Bade

Aerzen/Hameln.

Der NABU Hessisch Oldendorf/Hameln plant für Samstag, 26. Juli, eine Besichtigung des Biohofes Bade in Aerzen. Um 9 Uhr treffen sich die Teilnehmer auf dem Parkplatz vor dem Natur- und Umweltzentrum Hameln am Berliner Platz 4. Es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Dann wird nach Königsförde zum Rittergut Schwöbber gefahren, um dort den Bio-Betrieb von Rainer Bade zu besichtigen. Alle NABU-Mitglieder und Interessierte sind eingeladen.

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DWZ Emmerthal
Schwalben sind willkommen / Nester am Eigenheim stören das Ehepaar Domke nicht - im Gegenteil / NABU würdigt Einsatz für den Vogelschutz
22 Juli 2014.pdf
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DWZ - Hameln - 22. Juli

Neue Naturfoto-AG sucht Mitglieder

Hameln.

Der NABU gründet eine Arbeitsgruppe Naturfoto. Dazu gibt es am Mittwoch, 23. Juli, im Hamelner Natur- und Umweltzentrum, Berliner Platz 4, eine Gründungsversammlung. Um 19 Uhr treffen sich Interessierte - auch Hobbyfotografen, die kein NABU-Mitglied sind, können sich einbringen. Alle sind herzlich willkommen.

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DWZ Hameln (Wir von hier)
Wechsel beim NABU-Kreisvorstand / Hans Arend gibt nach 32 Jahren den Vorsitz ab / Nachfolger ist Günter Blötz aus Coppenbrügge
17 Juli 2014.pdf
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DWZ Hessich Oldendorf
Standortübungsplatz als Naturerbe / Grüne setzen sich für das Gelände bei Pötzen ein
12 Juli 2014.pdf
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 DWZ - Hessisch Oldendorf - 12. Juli

Hitze schadet Mauerseglern

Hessisch Oldendorf.

Für viele junge Mauersegler ist die akute Hitze tödlich: Da Mauersegler vor allem in hohen Gebäuden unter Dächern und in exponierten Nistkästen brüten, erhitzen sich ihre Nistquartiere mitunter extrem. Auf der Suche nach Abkühlung am luftigen Nesteingang stürzen dann immer wieder Jungtiere ab und bleiben hilflos am Boden liegen, meldet der NABU. Zahlreiche Mauersegler und auch Mehlschwalben sind extrem betroffen. Gerade die Bestände des Mauerseglers sind aufgrund knapper Nahrung und Nistplätze ohnehin rückläufig.

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DWZ Salzhemmendorf
Auszeichnung für Schwalbenvater / Optimale Bedingungen für Vögel: Hof mit über 35 Nestern
11 Juli 2014.pdf
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DWZ Hessisch Oldendorf
Heimischen Vögeln auf der Spur / NABU bietet Spaziergang durch die Auenlandschaft Oberweser
8 Juli 2014.pdf
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DWZ - Hessisch Oldendorf - 08. Juli

Arbeitsgruppe Vogelschutz trifft sich

Hessisch Oldendorf.

Die Arbeitsgruppe Vogelschutz trifft sich am Donnerstag, 10. Juli um 19 Uhr im ehemaligen Berliner Kinderheim, Horstweg 24. Interessierte melden sich bkitte bei Oliver Nacke unter der Telefonnummer 05152/525322 oder per Mail oliver.nacke@arches.de. Eine Anmeldung ist auch auf der Internetseite des NABU Hessisch Oldendorf/Hameln möglich.

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DWZ Hessisch Oldendorf
Zukunft für ehemaliges Landschulheim / Archea baut ehemaliges Gelände zu "Kompetenzzentrum" um / Atbeiten haben begonnen
1 Juli 2014.pdf
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DWZ Hameln
Der Natur auf der Spur / Geochaching im Klütwald: Heute erste Aktion der Naturschutzjugend in Hameln
28 Juni 2014.pdf
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DWZ Hameln-Pyrmont
Siebenschläfer verheißt nicht Gutes / Typisch norddeutscher Hochsommer in Sicht / Das letzte Wort ist aber noch nicht gesprochen
27 Juni 2014.pdf
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DWZ Hessisch Oldendorf
Monitor liefert Einblick ins Nest / Meisen-TV bei den Süntelzwergen / Sparkassenstifzung fördert das Projekt
19 Juni 2014.pdf
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DWZ Hessisch Oldendorf
Leben in der Radspur / Gelbbauchunken in Hessisch Oldendorf entdeckt / NABU will neuen Raum für die Tiere schaffen
18 Juni 2014.pdf
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DWZ Bad Pyrmont
"Harmloser dargestellt" / Der Bau des Stauraumkanals macht Beobachtern Sorgen
17 Juni 2014.pdf
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DWZ Hameln-Pyrmont
Hallo Spatz! / Mehr Vögel in Dörfern und Städten
14 Juni 2014.pdf
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DWZ - Hessisch Oldendorf - 11. Juni

NABU-Vogelschützer treffen sich

Hessisch Oldendorf.

Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe Vogelschutz findet am Donnerstag, 12. Juni, um 19 Uhr im ehemaligen Berliner Kinderheim, Horstweg 24, statt. Wer sich für die heimische Vogelwelt interessiert und in der Arbeitsgruppe mitarbeiten möchte, meldet sich bei Oliver Nacke unter 05152/525322 oder per Mail an oliver.nacke@archea.de. Eine Anmeldung ist auch auf der Internetseite des NABU Hessisch Oldendorf/Hameln möglich unter: NABU-hamelnpyrmont.de/NABU VOR ORT/Hessisch Oldendorf/AG Vogelschutz.

DWZ - Hameln - 05. Juni

Auf der Roten Liste der bedrohten Arten / Vortrag beim NABU über den Fischotter

Hameln.

Der Fischotter lebt in Flüssen, Seen und Teichen. Er ist dämmerungs- und nachtaktiv und ernährt sich hauptsächlich von Fischen, anderen Wassertieren sowie Wasservögeln und Bisamratten. Der Fischotter ist ein Stöberjäger, das heißt, er sucht aktiv nach seiner Beute. Er ist ein Nahrungsopportunist. Der Beutefang richtet sich nach dem Angebot, das je nach Jahreszeit große Unterschiede aufweisen kann. Der Fischotter ist stark gefährdet und steht auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten. Wissenswertes über den Fischotter erfahren Interessenten am heutigen Donnerstag, 5, Juni, um 19 Uhr beim Kleingartenverein Riepenbach, "Grüne Gurke". Der Vortrag ist als Vorbereitung für die NABU-Tagesfahrt zum Otterzentrum in Hankensbüttel gedacht. Am Sonnabend, 14. Juni, wird zuerst das NABU-Artenschutzzentrum in Leiferde besucht, um danach zum Otterzentrum zu fahren. Es gibt noch wenige Plätze. Abfahrt ist um 7 Uhr beim Schulzentrum Hessisch Oldendorf. Anmeldung unter Tel. 05152/1581.

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DWZ Hessisch Oldendorf
Kämpfe um den Horst: Jungstörche schaffen es nicht / Nisthilfe auf dem Schlot der ehemaligen Molkerei verwaist
2 Juni 2014.pdf
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DWZ Hameln
Was zwitschert denn da?
28 Mai 2014.pdf
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DWZ Hameln
Gäste im Storchenhotel / Nistplattform in Wehrbergen wird angenommen
19 Mai 2014.pdf
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DWZ Hameln
Das Ziel: Bekannter werden / Beim Tag der Selbsthilfe war "Ansprechen" angesagt
12 Mai 2014.pdf
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DWZ - Aerzen - 10. Mai

Exkursion mit NABU entlang der Humme

Aerzen.

Einen Vogelstimmenspaziergang in Aerzen veranstaltet der NABU Hessisch Oldendorf/Hameln am Sonntag,11. Mai. Um 6 Uhr morgens treffen sich die Teilnehmer auf dem Parkplatz der Praxis von Dr. Händchen, Pöhlenstraße 22, um bis zu 3 Stunden an der Humme spazieren zu gehen. Nebenbei wird auch noch den Stimmen des morgendlichen Vogelkonzertes gelauscht, die der NABU-Experte Hans Arend erklärt. An diesem Wochenende findet auch die NABU-Mitmachaktion "Stunde der Gartenvögel" statt, Beim Spaziergang werden in der ersten Stunde alle Vögel gezählt, die gesehen oder gehört werden. Es wird ein Unkostenbeitrag von drei Euro erhoben, der für NABU-Mitglieder entfällt. Alle Teilnehmer sollten festes Schuhwerk anhaben und nach Möglichkeit ein Fernglas mitbringen.

DWZ - Hessisch Oldendorf - 03. Mai

NABU im "Revier der schwarzen Vögel"

Hessisch Oldendorf.

Der NABU Hessisch Oldendorf/Hameln veranstaltet einen Vogelspaziergang im Bereich von Barksen. Die Teilnehmer treffen sich am kommenden Sonntag, 4. Mai, um 6 Uhr auf dem Parkplatz des Schwimmbades in Hessisch Oldendorf und fahren dann ins Naturschutzgebiet Hohenstein. Von dort aus wandern sie dann zum Bolzplatz in Barksen. Unterwegs wird nachgesehen, ob die "schwarzen Vögel" Schwarzstorch und Schwarzspecht dort noch in ihrem Revier leben. Nebenbei wird auch noch dem morgendlichen Vogelkonzert gelauscht. Wer Lust hat, früh aufzustehen, sollte sich dem NABU anschließen und mit spazieren gehen. Es wird ein Unkostenbeitrag von 3 Euro erhoben, der für NABU-Mitglieder entfällt. Alle Teilnehmer erhalten einen kleinen informativen Vogelführer.

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DWZ Hameln-Pyrmont
Stunde der Gartenvögel / Mitmachaktion des NABU für Jung und Alt vom 9. bis 11, Mai
3 Mai 2014.pdf
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DWZ Hameln
Mein Freund, der Baum
26 April 2014.pdf
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DWZ - Hessisch Oldendorf - 26. April

Wer möchte Vogelstimmen hören

Großenwieden.

Der Naturschutzbund NABU Hessisch Oldendorf/Hameln veranstaltet am kommenden Sonntag, 27. April, einen Vogelstimmenspaziergang. Um 7 Uhr treffen sich die Teilnehmer am Fähranleger in Großenwieden und spazieren etwa zwei Stunden lang um die Kiesteiche. Nebenbei wird auch noch nach den Stimmen des morgendlichen Vogelkonzertes gelauscht, die vom Experten Hans Arend erklärt werden. Die Teilnahme kostet drei Euro, für Mitglieder ist sie kostenlos. Alle Teilnehmer sollten laut NABU festes Schuhwerk anhaben.

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DWZ Bad Pyrmont
Misstrauen gegen Phoenix-Expansionsplan / Kein Neubau ohne Platz für die Autos / Parkraum südlich der Thaler Landstraße für Firma keine Option
Tageszeitung_E-Paper-Ausgabe_090100 - De
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DWZ - Bad Pyrmont - 25. April

NABU erkundet die Streuobstwiesen

Bad Pyrmont.

Zu einem Spaziergang unter fachkundiger Leitung hat der Naturschutzbund eingeladen. Dabei wird den Teilnehmern die Chance geboten, Wissenswertes über Flora und Fauna zu erfahren. In diesem Fall stehen die Streuobstwiesen im "Langen Grund" im Mittelpunkt. Die Besonderheiten erläutern Holm Rengstorf und Dr. Kordt Rehn. Gleichzeitig werden Nisthöhlen aufgehängt für den Gartenrotschwanz, "Vogel des Jahres 2011".Er ist ein seltener Streuobstwiesenbewohner. Auch der Grünspecht, "Vogel des Jahres 2014" ist dort heimisch. Treffpunkt ist am 26. April um 9 Uhr der Tierparkeingang in Bad Pyrmont.

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DWZ Bad Pymont
Sorgen im Auenland / Landwirte aus Löwensen sehen das geplante Phoenix-Parkhaus sehr kritisch / Morgen Infoveranstaltung
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DWZ - Aerzen - 23. April

NABU stellt Projekt vor

Aerzen.

"Schwalben willkommen in Hameln-Pyrmont" heißt das Projekt, das der NABU Hessisch Oldendorf/Hameln vorstellt. Um 19 Uhr informiert ein Vortrag in der Gaststätte "Zum alten Forsthaus" am Aerzener Tannenweg über die Bedrohung der heimischen Schwalben und darüber, wie Einwohner den Tieren helfen können. Hausbesitzer mit Schwalbennestern am oder im Gebäude erhalten eine Plakette.

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DWZ Hessisch Oldendorf
Die ersten Schwalben sind da / Naturschützer sichten Tiere in Rumbeck / NABU beteiligt sich wieder am landesweiten Programm
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DWZ Hessisch Oldendorf
Blinder Alarm / Schlange in der Waschküche entpuppt sich als Echse / Polizeibeamte fangen das Tier
10 April 2014.pdf
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DWZ Bad Pyrmont
NABU warnt vor Hochwasser / Phoenix-Pläne und Reisemobilhafen an der Emmer machen Naturschützer Sorgen
9 April 2014.pdf
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DWZ - Hessisch Oldendorf - 08. April

Vogelschützer treffen sich

Hessisch Oldendorf.

Das nächste Treffen der Arbeitsgruppe Vogelschutz im Naturschutzbund steht bevor. Es beginnt am Donnerstag, 10. April, um 19 Uhr im Werkhaus in Hessisch Oldendorf. Diesmal erwartet die Naturschützer ein Vortrag über das Projekt "Schwalben willkommen in Hameln-Pyrmont". Alle Mitglieder sowie interessierte Vogelfreunde sind beim NABU willkommen. Wer sich für die heimische Vogelwelt interessiert und in der Arbeitsgruppe mitmachen möchte, kann sich bei Oliver Nacke unter der Telefonnummer 05152/525322 oder per E-Mail an oliver.nacke@archea.de anmelden.

DWZ - Hameln - 05. April

Vogellieder im Frühling

Hameln.

Die ersten Zugvögel sind zurück. Vielleicht können die Teilnehmer des Vogelstimmen-Spazierganges des NABU in Hameln schon die ersten Schwalben sehen. Wer Lust hat, etwas früher aufzustehen und Interesse an der heimischen Natur hat, kann mitmachen. Am Sonntag, 6. April, findet in Hameln an Töneböns Teichen ein Vogelstimmenspaziergang des NABU Hessisch Oldendorf/Hameln statt. Um 7 Uhr beginnt auf dem Parkplatz des Restaurants "Seehof" der Spaziergang in den Frühling. Die Führung übernimmt der Vogelexperte des NABU Hessisch Oldendorf/Hameln, Hans Arend. Es wird ein Kostenbeitrag von drei Euro erhoben Anmerkung Webmaster: das gilt nicht für NABU-Mitglieder.

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DWZ Hessisch Oldendorf
"Meisen-TV" bei den Weserwichteln / Fernsehen war gestern: Die Kinder in Großenwieden haben jetzt eine Live-Schaltung in den Vogelkasten
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DWZ - Aerzen - 27. März

Vortrag über Frösche, Kröten und Molche

Aerzen.

Die Arbeitsgruppe Amphibienschutz beim NABU Hessisch Oldendorf/Hameln wird nicht nur den Tieren im Frühjahr auf deren Weg zu ihren Laichgewässern helfen, sondern auch auf die Lebensweisen der Tiere hinweisen. Dr. Martina Meeske, Referentin für Biotop- und Artenschutz, wird mit Arbeitsgruppenleiter Rudolf Meyer aus Lachem Erdkröten, Wasserfrösche und viele Molcharten zeigen. Der Vortrag findet am heutigen Donnerstag um 19 Uhr in der Gaststätte "Zum alten Forsthaus" statt.

Schaufenster Hessisch Oldendorf

Hessisch Oldendorf - 27. März

Storchenhochzeit im Nest über der alten Molkerei

Nach der Eiablage dauert es 32 Tage bis Junge schlüpfen

 Mit den frühlingshaften Temperaturen kehrten auch die Störche in ihre Brutgebiete zurück. Mitte des Monats hat ein unberingter Storch das Nesr auf dem Schlot der alten Molkerei in Hessisch Oldendorf in Besitz genommen. Wenig später kehrte die Storchendame zurück, die seit zwei Jahren in der Weserstadt ihre Residenz hat.

 Im Mai 1990 siedelte sich das erste Storchenpaar in Hessisch Oldendorf an. Davor hatten jahrzehntelang keine Störche mehr im Stadtgebiet gebrütet. Letzte Meldungen über Weißstörche, die im Bereich von Hessisch Oldendorf gebrütet haben, gehen bis in die 30er Jahre des letzten Jahrhunderts zurück. In Großenwieden hatten die Störche damals ihr Nest auf dem Kirchturm, wie sich ältere Dorfbewohner noch erinnern können. Anfang des 20. Jahrhunderts brüteten Weißstörche auch auf Gut Stau bei Weibeck und auf der anderen Weserseite in Heßlingen. Veränderungen des Lebensraumes, Entwässerungsmaßnahmen und intensive landwirtschaftliche Nutzung, welche vor allem mit der Umwandlung von Grünland in Ackerland einherging, ließen den Weißstorch für einige Jahrzehnte ganz aus dem Wesertal verschwinden.

 Seit 1990 kam Stoech "Adebar" in jedem Frühjahr aus dem warmen Süden in die Weserstadt. 2007 kehrte er nicht mehr zurück. Ob dem Weißstorch auf dem Flug in den Süden, im Winterquartier oder auf dem Rückflug ins Weserbergland etwas zugestoßen ist, Storchenvater Dietmar Meier von der Ortsgruppe Hessisch Oldendorf/Hameln des Naturschutzbundes konnte auch keine Antwort auf die Frage geben. Auch das Storchenweibchen "Adele" wurde als vermisst gemeldet. 2004 hatte das Paar vier Junge großgezogen und war im Herbst mit diesen in den Süden gestartet.

 Im Winter 2007 saß lange ein einzelner Storch auf dem Nest. Im Frühjahr zog er dann mit Artgenossen weiter. Das Nest in der Kernstadt wurde im Frühjahr von keinem Weißstorch angesteuert. Lediglich auf der früheren Molkerei in Höfingen wurden zwei der großen schwarz-weißen Vögel gesichtet. Das Sünteldorf scheint für Störche interessant zu sein, ohne dass sich bisher einer dort niederließ und ein Nest baute. Auch in diesem Frühjahr wurde in Höfingen ein Storch gesichtet, der sich dort umsah.

 Im vergangenen Jahr brüteten zwei beringte Störche in der Hessisch Oldendorfer Kernstadt. Das Männchen stammte aus Wehrendorf bei Bad Essen. Seine Partnerin aus Gundelfingen bei Freiburg. Die Storchendame war an der Weser keine Unbekannte, brütete bereits 2012 mit einem unberingten Partner dort und zog Junge groß. Sofern Störchen auf dem Flug in den Süden oder auf dem Rückflug nichts passiert, werden sie durch die enge Bindung immer wieder zu ihrem angestammten Nest zurückkehren und den Versuch unternehmen, dort erneut zu brüten. Hat sich dort bereits ein anderer Artgenosse niedergelassen, sind Kämpfe um das Nest programmiert.

 "Störche führen Nestkämpfe mit einer Intensität, bei der Widersacher verletzt oder sogar getötet werden können. Sieger sind oftmals die Störche, die um ihre traute Sommerresidenz intensiver kämpfen als Neulinge. Entscheidend ist dabei auch, wer nach dem langen Zug aus Südspanien oder Afrika noch über die meisten Kraftreserven verfügt, wenn die Klappermänner erschöpft nach langer Reise am Brutstandort eintreffen", erklärt Dietmar Meier. Brutpaare trennen sich auf dem Zug in die Überwinterungsgebiete und treffen sich erst auf dem gemeinsamen Nest wieder. Mit der Partnertreue nehmen sie es übrigens nicht ganz so genau und somit ist es zum Verdruss eines Spätankömmlings auch nicht ausgeschlossen, dass bei seiner Heimkehr der Partner oder die Partnerin vom Vorjahr bereits eine Bindung mit einem anderen Storch eingegangen ist.

 In dieser Woche konnte der Ring des Storches endlich abgelesen werden. Es handelt sich demnach um die Störchin, welche in den Jahren 2012 und 2013 bereits in Hessisch Oldendorf erfolgreich zur Brut geschritten ist. Die Kennziffern des Ringes lauten "DER AF 106", Fenja Vogel und ein anderer Hessisch Oldendorfer meldeten ihre Beobachtungen. Die Ankunft des Storchenweibchens erfolgte laut Angaben von Hans Arend vom Naturschutzbund Hessisch Oldendorf/Hameln am 12. März. Der weibliche Vogel aus Gundelfingen bei Freiburg ist nestjung von der Vogelschutzwarte Radolfzell beringt worden.

 Das unberingte Storchenmännchen ist wesentlich größer als seine Storchendame. Die badische Störchin ist mit ihrem neuen Gemahl unermüdlich dabei, das Nest für die bevorstehende Brut herzurichten. Zuweilen klappern sie laut und bewegen sich dabei hektisch auf und ab, wenn fremde Störche oder Graureiher zu nahe am Nest vorbeifliegen. "Das in Wehrendorf bei Bad Essen beringte Storchenmännchen, welches im Vorjahr mit dieser Störchin zwei Junge aufgezogen hat, kehrte bislang nicht zurück. Es kann aber noch eintreffen, denn noch immer kehren Störche aus den Winterquartieren heim", erklärt Storchenvater Meier aus Rohden.

 Mehrere Paarungen der Störche kündigen den baldigen Brutbeginn an. Die Brut dauert etwa 32 Tage. Beim Brutgeschäft wechselt sich das Paar ab. In der Nacht übernimmt meist der weibliche Storch das Brutgeschäft. In der Brutzeit konzentriert sich die Nahrungssuche der schwarz-weißen Vögel auf die Wiesen und Felder am Stadtrand von Hessisch Oldendorf unweit des Nestes. So kann der auf Nahrungssuche befindliche Storch seinen Partner bei Nestkämpfen schnell zur Hilfe eilen. Bei intensiven Kämpfen, bei denen schon oft Gelege zerstört oder Widersacher getötet wurden, wechselt ein Storchennest zuweilen mehrmals den Besitzer. Wenn ein fremder Storch auf dem Nest landet, wirft er zuerst die Eier oder die Jungen heraus. Größere Auseinandersetzungen mit Fremdlingen wurden bislang in Hessisch Oldendorf nicht beobachtet.

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DWZ Hessisch Oldendorf
Gewohntes Geklapper / Fachleute lesen Ring der Störchin ab
26 Maerz 2014.pdf
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DWZ Salzhemmendorf
Renaissance der alten Obstsorten / Streuobstwiese hilft bei Erhalt heimischer Tier- und Pflanzenarten
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DWZ Hessisch Oldendorf
Storch empfängt Störchin / Paar nistet auf dem alten Schlot der Molkerei
21 Maerz 2014.pdf
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DWZ Hameln
Naturschutzjugend erhält Domizil bei Kleingärtnern / Gartenhaus mit riesigem Garten am Riepenbach in Wangelist steht der zu gründenden Gruppe zur Verfügung
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DWZ Hameln (Wie von hier)
Dachdecker Junker montierte das Nest / Nistplattform für Weißstorch auf altem Feuerwehrgerätehaus errichtet
20 Maerz 2014.pdf
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DWZ Hessisch Oldendorf
Storch empfängt Störchin / Paar nistet auf dem alten Schlot der Molkerei
Tageszeitung_E-Paper-Ausgabe_090100 - De
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DWZ Bad Münder
Schwalben-Projekt gestartet / NABU und Stadt informieren über Beeinträchtigung der Lebensräume
19 Maerz 2014.pdf
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DWZ - Hessisch Oldendorf - 18. März

Vortrag über heimische Spechte

Hessisch Oldendorf.

Am Mittwoch, 19. März, zeigt der Naturschutzbund Hessisch Oldendorf/Hameln (NABU) einen Powerpoint-Vortrag über unsere heimischen Spechte - unter anderem auch über den Grünspecht, der im Oktober zum Vogel des Jahres 2014 gekürt wurde. "Der Grünspecht ist zwar nicht direkt gefährdet, wir möchten aber auf den Verlust seiner Lebensräume, den Streuobstwiesen, hinweisen", sagt Christian Weidner, Vorsitzender der NABU-Gruppe und Referent des Vortrags. Beginn ist um 19 Uhr im Werkhaus an der Langen Straße 90. Alle NABU-Mitglieder, aber auch alle anderen Naturinteressierten sind herzlich eingeladen.

DWZ - Salzhemmendorf - 18. März

In Thüste entsteht neue Streuobstwiese

Thüste.

Die BUND-Kreisgruppe Hameln-Pyrmont veranstaltet am Samstag, 22. März, ein Pfanzfest. Geplant ist, in Thüste mit alten Obstbäumen eine Streuobstwiese anzulegen. Rund 100 Bäume sollen gepflanzt werden - in diesem Zusammenhang suchen die Organisatoren noch Helfer. Sämtliche Vorarbeiten sind laut BUND schon erledigt. Die Aktion läuft in Kooperation mit dem NABU-Coppenbrügge/Salzhemmendorf und der Mosterei Ockensen. Schüler der KGS Salzhemmendorf haben bereits ihre Hilfe angekündigt. Der Landkreis Hameln-Pyrmont und die Bingo-Umweltstiftung unterstützen das Projekt finanziell und fachlich. Treffpunkt ist am Samstag um 9:30 Uhr das Grundstück "Am Klei 2". Für Verpflegung und Getränke wird gesorgt. Die Koordination liegt in den Händen von Sabine Washof und Thomas Hülsen.

DWZ - Bad Münder - 27. März

Langsam - aber sicher / Amphibienwanderung setzt nur zögerlich ein

Bad Münder.

Nachts knackige Kälte mit Minustemperaturn, tagsüber warme Frühlingssonne: Temperaturunterschiede, die die Amphibienwanderung in diesem Frühjahr nur langsam auf Touren kommen lassen. Schon früh hatten die Helfer des NABU in Bad Münder die Schutzzäune für Frösche, Kröten und Molche aufgestellt, doch der große Andrang auf die Sammelbehälter fiel bislang aus. Immerhin: "Rund 500 Molche haben wir bereits umgesetzt, und jetzt fängt auch langsam die Wanderung der Erdkröten an", erklärt NABU-Sprecherin Anne Zuzmann.

Als einziger Sammelort mit Schutzzaun im Stadtgebiet ist die Straße "An der Ziegelei" übrig geblieben - an anderen, in früheren Jahren durch große Amphibienwanderungen aufgefallenen Stellen, konnten sich die Helfer sparen. "An der Ziegenbuche oder an der Ramena beispielsweise. Dort sind inzwischen aber nur noch ganz vereinzelt Tiere zu finden", sagt Zuzmann. Eine konkrete Erklärung für den deutlichen Rückgang der Amphibienvorkommen in diesen Bereichen habe der NABU allerdings nicht.

Zuzmann hofft auf eine größere Wanderung, wenn die Temperaturen auch nachts wärmer werden - und auch noch Regen kommt. Das die Rekordzahl des letzten Jahres überboten werden kann, glaubt sie allerdings nicht: Mehr als 5000 Tiere ließen sich 2013 von den Helfern  "An der Ziegelei" sicher über die Straße tragen.  jhr

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DWZ Hessisch Oldendorf
Willkommen (zurück) / Unberingter Storch nimmt Nest in Besitz / Ist es derselbe wie 2012?
11 Maerz 2014.pdf
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DWZ - Hessisch Oldendorf - 11. März

Vogelschützer treffen sich

Hessisch Oldendorf.

Das nächste Treffen der NABU-Arbeitsgruppe Vogelschutz beginnt am Donnerstag, 13. März, um 19 Uhr im Werkhaus an der Langen Straße. Wer sich für die heimische Vogelwelt interessiert und in der Arbeitsgruppe mitmachen möchte, kann sich bei Oliver Nacke unter der Telefonnummer 05152/525322 melden oder per E-Mail an oliver.nacke@archea.de Eine Anmeldung ist auch möglich auf der Internetseite www.NABU-hamelnpyrmont.de.

DWZ - Hameln - 10. März

Informationen nicht vom NABU

Hameln.

Dr. Martina Meeske, Amphibienexpertin bei der NABU-Gruppe Hessisch Oldendorf/Hameln, ist kürzlich in einem Bericht über die beginnende Krötenwanderung zitiert worden - ihre Aussagen beziehen sich offenkundig nicht auf die aktuelle Saison. Auch die Presseinformationen zu den Plätzen stammen nicht vom NABU. Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

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DWZ Hessisch Oldendorf
Ihm stinkt's / Oliver Nacke will mit Biogasanlagen die Energiewende retten / Doch Gabriels Pläne gefährden sein Geschäft
8 Maerz 2014.pdf
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DWZ - Bad Pyrmont - 06. März

Wanderung zu den Amphibien

Bad Pyrmont.

Zu einer Wanderung zu den Amphibien hat der Pyrmonter Naturschutzbund eingeladen. Treffpunkt ist morgen um 17 Uhr der Rondell-Parkplatz am Ende des Vogelreichsweges. "Auch Kinder und Jugendliche sind willkommen", betont der NABU-Vorsitzende Holm Rengstorf, der die Führung der zwei Stunden dauernden Exkursion übernimmt und bittet: "Taschenlampe nicht vergessen."

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DWZ Hameln-Pyrmont
Ein echter Eueopäer hat gut Lachen / Der Grünspecht ist Vogel des Jahres 2014
3 Maerz 2014.pdf
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Schaufenster Hessisch Oldendorf

Hessisch Oldendorf - 27. Februar

Singschwäne am Himmel über Hessisch Oldendorf / Überdurchschnittlich hohe Temperaturwirkt sich aus / Ungewöhnliches in Pflanzen- und. Vogelwelt

In den Gärten blühen Winterlinge und Schneeglöckchen, der eine oder andere Krokus steckt neugierig seinen Kopf aus der Erde. Osterglocken und sogar Tulpen treiben Blätter und im Wald, im Bereich der Rinderweidezwischen Klein Heßlingen und Friedrichsburg und natürlich am Hamelner Schweineberg blühen die Märzenbecher. Auch in der Vogelwelt ist für den Februar wegen der Wärme Ungewöhnliches zu beobachten. Am Himmel zieht der Rote Milan seine Kreise, die Kraniche sind seit Wochen in der Luft. Mitte Dezember waren die fluggewandten Vögel über Hessisch Oldendorf zu sehen. Das war auch die Zeit, als die Singschwäne auf den Feldern zwischen Fischbeck und Kleinenwieden landeten. Die Singschwäne mischten sich mit den Scharen der Höckerschwäne im Bereich Lachem und Fuhlen.

 Mitte Dezember konnten von Jägern rund 20 Singschwäne im Bereich der Hessisch Oldendorfer Weserauen gezählt werden. Einen Monat später erhöhte sich die Zahl auf rund 70 Exemplare. Kurze Zeit später kamen noch einmal 20 Vögel dazu. Der Naturschutzbund berichtete, dass die Singschwäne erst später, Mitte Januar eingetroffen seien, was inzwischen korrigiert werden musste. Anmerkung Webmaster: Der NABU Hessisch Oldendorf/Hameln hat zwischen Mitte Dezember und Mitte Januar keine Daten erfasst. Auch Bläss- und Saatgänse waren bereits bereits vor dem Jahresende in Fuhlen und Lachem zu beobachten. Anfang Februar konnten fast 140 dieser Zugvögel gezählt werden.

Seit Februar verlassen viele Graugänse das Wesertal nicht mehr. Sie haben hier einen festen Standort, finden auch in der kalten Jahreszeit genügend Nahrung. Die Zahl der Graugänse erhöht sich im Winter außerordentlich. Einige Hundert der großen Wasservögel sind auf den Feldern nahe der Kiesteiche in Kleinenwieden, Fuhlen und Fischbeck zu bestaunen.

Fast täglich sind Kraniche über dem Weserbergland unterwegs. Sie sind eindeutig an ihrer keilförmigen Flugformation und an ihrem Geschrei zu erkennen. Wer nach oben schaut und auf die besonders schönen Töne der Singschwäne hofft, erlebt eine Enttäuschung. Die Singschwäne geben alles andere als schöne Laute von sich, sind aber schön anzusehen, wenn sie sich mit lautem Flügelschlag von den Feldern erheben und davon rauschen.

Auf den Kiesteichen und dem Teich bei Krückeberg sind immer wieder größere Gruppen von Reiherenten zu Gast. Schön anzusehen sind die männlichen Vertreter der Spezies mit ihren schwarz-weißen körpern und der runden Form der Tauchenten. Am Teich in Fuhlen sind auch einzelne Tafel-, Spieß- und Schellenten und Gänsesäger mit von der Partie. Hinzu kommen die Haubentaucher und Blesshühner. In der Kolonie der Enten sind die Stockenten klar in der Überzahl. Dies gilt für Teiche und die Weser.

Ein immer größer werdendes Problem stellen die Nilgänse dar. Einmal aus heimischen Gehegen in die freie Natur entkommen, haben sie sich so stark vermehrt, dass sie mit ihrem zänkischen Wesen andere Wasservögel vertreiben. Die Gänse mit dem charakteristischen roten Augenringen sind meist paarweise auch auf Feldern weit ab vom Wasser unterwegs.

DWZ - Bad Münder - 27. Februar

100 Stunden Landschaftspflege / NABU sucht Helfer für Arbeitseinsätze im Deister-Süntel-Tal

Bad Münder.

Wir von hier

Die münderische Ortsgruppe des NABU war wieder fleißig. Nachdem die Mitglieder zusammen mit der Waldjugend Kröten-Schutzzäune aufgestellt hatten, waren die Naturschützer schon wieder in Sachen Grünpflege unterwegs. Die Gruppe betreut Flächen von insgesamt 20 Hektar, überwiegend Feuchtgrünland, Trockenrasen, Hecken, Feldgehölze, Kopfweiden sowie mehr als 200 Obstbäume.

"Von November bis jetzt haben wir acht Arbeitseinsätze zur Pflege dieser Flächen durchgeführt", sagt NABU-Ortsverbandvorsitzender Matthias Großmann. Dabei seine insgesamt 100 Stunden ehrenamtlicher Arbeit zur Landschaftspflege geleistet worden. "Wir haben im Dezember einen Trockenrasen am Eilenberg von Fichten befreit. Im Januar hat eine Gruppe Kopfweiden im Mühlensiek bei Böbber und im Februar Hecken entlang unserer Grundstücke in der Böbberbachniederung geschnitten und verjüngt", so Großmann. Und die Arbeit soll weitergehen. Im März möchte der NABU in Zusammenarbeit mit dem Realverband und der Stadt Bad Münder bei Eimbeckhausen noch Obstbäume pflanzen.

Für die Arbeitseinsätze suchen die Naturschützer noch Helfer, "die gerne mal einen Sonnabendvormittag an der frischen Luft im Deister-Süntel-Tal verbringen möchten". Auskünfte zu den Terminen gibt Heinz Osterkamp unter 05042/8450. Für die Pflege einer Trockenrasenfläche auf dem Eilenberg wird außerdem noch jemand gesucht, der Schafe oder Ziegen hält und Interesse hat, diese Flächen zu beweiden.

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DWZ Bad Pyrmont
Profit-, - nicht energieorientiert" / Naturschützer kritisieren Windenergierlanung Bad Pyrmonts in scharfer Form
26 Februar 2014.pdf
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DWZ Hameln
Die Kröten wandern wieder / Rund um die Laichplätze ist Vorsicht geboten (Dieser Artikel ist nicht mit Dr. Martina Meeske abgesprochen)
22 Februar 2014.pdf
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DWZ - Aerzen - 22. Februar

NABU-Vortrag über heimische Spechte

Aerzen.

Der NABU Hessisch Oldendorf/Hameln zeigt am Dienstag, 25. Februar, ab 19 Uhr in Aerzen in der Gastwirtschaft "Zum alten Forsthaus", Tannenweg 8, einen Powerpoint-Vortrag über heimische Spechte. Darunter ist auch der Vogel des Jahres, der Grünspecht. "Alle heimischen Spechte sind Standvögel, das heißt, sie bleiben im Winter bei uns", sagt Christian Weidner, Vorsitzender der NABU-Gruppe und Referent des Vortrages. "Der Grünspecht ist zwar nicht direkt gefährdet, aber der NABU möchte auf den Verlust seiner Lebensräume, den Streuobstwiesen hinweisen." NABU-Mitglieder, aber auch andere Naturinteressierte, sind zu dem Vortrag eingeladen.

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DWZ Hameln
Hameln - Wer, wie, was (Grünspecht)
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DWZ Hessisch Oldendorf
Hier gucken Eisvögel in die Röhre / Naturschutzbund NABU baut Brutwand
11 Februar 2014.pdf
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DWZ Hameln
Natürlich gut informiert / Neuer Berater im Natur- und Umweltzentrum am Berliner Platz
12 Februar 2014.pdf
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DWZ Salzhemmendorf
Vögel bleiben verschwunden / Naturschutzbehörde: Mildes Wetter Ursache
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DWZ Hessisch Oldendorf
Dabei sein ist alles / Barksener krempeln die Ärmel hoch für "Unser Dorf hat Zukunft" / Buchmeier: "Das alles bringt uns so oder so nach vorne und macht Spaß"
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DWZ Hameln
Hameln - Wer, wie, was (Grünspecht)
8 Februar 2014.pdf
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DWZ Hessisch Oldendorf
Leserbrief: Die Realität sieht anders aus (zu "Was wir aus dem Übungsplatz?"
7 Februar 2014.pdf
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DWZ Hameln
Kraniche am Himmel
28 Januar 2014.pdf
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DWZ Aerzen
Weißer Fleck für Naturschützer / NABU will seine 200 Mitglieder in Aerzen stärker einbinden / Weitere Termine
25 Januar 2014.pdf
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DWZ - Hessisch Oldendorf - 24. Januar

Auf Vogelpirsch in der Auenlandschaft

Hessisch Oldendorf.

Der NABU lädt am Sonntag, 26. Januar, zu einem vogelkundlichen Spaziergang in Hohenrode bei Rinteln ein. Um 10 Uhr treffen sich die Teilnehmer auf dem Schotterparkplatz am Ortsausgang Hohenrode in Richtung Rinteln. Nichtmitglieder zahlen 3 Euro. Die Führung durch die Auenlandschaft Oberweser übernimmt Hans Arend (05152/1581).

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DWZ Hessisch Oldendorf
NABU-Vortragsabend über Amphibien
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DWZ - Hameln - 18. Januar

NABU lädt zum Treffen

Hameln.

Der NABU Hessisch Oldendorf/Hameln lädt seine Mitglieder zu einem NABU-Treff ein. Er findet am Dienstag, 21. Januar, in Hameln statt. Treffpunkt ist um 19 Uhr das Natur- und Umweltzentrum (NUZ) am Berliner Platz 4. Gäste willkommen.

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DWZ Hameln-Pyrmont
Tiere sind die Gewinner des milden Winters / Zugvögel aus Osteuropa noch nicht unterwegs / Höhere Zahl der Wildschweine erwartet
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DWZ Salzhemmendorf
Wo sind nur all die Vögel geblieben? / Verschwinden von Drossel, Fink und Co. in Wallensen gibt Rätsel auf
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DWZ Hessisch Oldendorf
Wie kann der Eisvogel geschützt werden? / Oliver Nacke aus Heßlingen leitet neue Arbeitsgruppe beim NABU Hessisch Oldendorf/Hameln
7 Januar 2014.pdf
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DWZ Hameln-Pyrmont
Wer hat diesmal den Schabel vorn? / Morgen beginnt die vierte "Stunde der Wintervögel" / NABU ruft zum Zählen auf
2 Januar 2014.pdf
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