Wildtiere in Not - Was tun?

Wir vom NABU Hameln-Pyrmont können keine tierärztliche Versorgung vornehmen. Unsere Aufgabe besteht vielmehr darin, bei der Vermittlung von Kontakten behilflich zu sein, damit Wildtiere in Not in qualifizierte Hände übergeben werden können.

 

Bitte wenden Sie sich an einen der Tierärzte im Landkreis Hameln-Pyrmont. 

 
  • Dr. med. vet. Stefanie Klingeberg, Praxis für Kleintiere und Pferde - Aerzen
  • Dr. met. vet. Georg-Heinrich Klöpper - Tierklinik für Kleintiere - Bad Münder
  • Bad Münder OT Eimbeckhausen - Drs. med. vet. Philipp u. Juliane Kloene, Groß- und Kleintiere
  • Tierarztpraxis Dr. med. vet. Anja Rocksin - Bad Pyrmont
  • Dr. med. vet. Alexandra Reineke, Kleintiere - Coppenbrügge
  • Dr. med. vet. Friedemann Büscher, Groß- und Kleintiere - Emmerthal
  • Dr. med. vet. Petra Kopperschmidt, Kleintiere - Hameln
  • Betina Reinecke, Kleintiere - Hameln
  • Dr. med. vet. Axel Steinbiß, Tierärztliche Klinik für Kleintiere - Hessisch Oldendorf
  • Dr. med. vet. Anke Schilling, Arne Bosse, Kleintiere - Hessisch Oldendorf
  • Dr. med. vet. Barbara Glatz-Vinke, Chiropraktik, Akupunktur - Hessisch Oldendorf
  • Dr. med. vet. Rüdiger Schmitz, Kleintiere - Hessisch Oldendorf

Hilfe für verletzte Wildtiere & Greifvögel:

Wildtiere aller Art, unter Umständen auch Neozoen (gebietsfremde Tiere).

Wildtier- und Artenschutzstation e.V.
Hohe Warte 
31553 Sachsenhagen

Telefon: 05725-708730

E-Mail: info@wildtierstation.de

Fax: 05725-708740

Website: http/www.wildtierstation.de

 

Das Wisentgehege nimmt nur Greifvögel / Eulen auf!

Niedersächsische Landesforsten
Wisentgehege Springe 

Wisentgehege 2 
31832 Springe 
Telefon: 05041-5828
                                                                               E-Mail: info@wisentgehege-springe.de

                                                         Website: http://www.wisentgehege-springe.de/

Vögel

Fledermäuse

Beim Fund einer verletzten Fledermaus wenden Sie sich bitte an die
Regionalbeauftragten für Fledermausschutz: 
Rainer Marczek  mehr...
Tel.: 05151-62716 
E-Mail: 
sur-marcek@web.de

 

Ulrich Schaper mehr...

Hessisch Oldendorf OT Rohden

Tel.: 05152-5294631

E-Mail: ulli.norge@t-online.de

Igel

Igel sind fast allen Menschen bekannt. Igel gehören zu den geschützten Wildtierarten.

Nach dem Bundesnaturschutzgesetz dürfen Igel nur in Ausnahmefällen aus ihrem Lebensraum in der freien Natur - darunter fällt auch der eigene Garten - entnommen werden.

 

In folgenden Fällen ist grundsätzlich eine art- und fachgerechte Aufnahme in häusliche Pflege erlaubt:

  • verletzte Igel
  • mutterlose Igel (im Sommer)
  • von Maden befallene und torkelnde Igel
  • stark untergewichtige (bei Jungigeln Anfang November unter 500 Gramm)
  • bei Dauerfrost und/oder geschlossener Schneedecke - jeder aktive Igel

Untere Naturschutzbehörde

Süntelstraße 9

31785 Hameln

Telefon: 05151-903.4400

E-Mail: landkreis@hameln-pyrmont.de

Website: www.hameln-pyrmont.de

Untere Naturschutzbehörde

Tier- und Pflanzenschutz

Rathaus, Hochhaus 4. OG

31785 Hameln

Telefon: 05151-202.1471

E-Mail: naturschutz@hameln.de

Website: http://www.hameln.de

 

Insekten

Wenn Sie Probleme mit Bienen, Hornissen und Wespen haben, wenden Sie sich bitte an die

Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Hameln-Pyrmont oder die

Untere Naturschutzbehörde der Stadt Hameln.

Untere Naturschutzbehörde

Süntelstraße 9

31785 Hameln

Telefon: 05151903-4403

E-Mail: landkreis@hameln-pyrmont.de

Website: www.hameln-pymont.de

 

Untere Naturschutzbehörde

Tier- und Pflanzenschutz

Rathaus, Hochhaus 4. OG

Telefon: 05151-202-1471

E-Mail: naturschutz@hameln.de

Website: http://www.hameln.de/


Amphibien

 Pestizide und andere Giftstoffe schädigen die Lurche und ihre Nahrungstiere (Insekten, Spinnen und Würmer) und sollten daher weder in der Landwirtschaft noch im privaten Garten in der Nähe von Laichgewässern ausgebracht werden. Schaffen Sie in Ihrem Garten eine Ecke, wo Amphibien leben und überwintern können, zum Beispiel durch die Anlage eines Gartenteichs, einer Totholzecke oder eines Laubhaufens. Sorgen Sie dafür, dass an Ihrem Haus Lichtschächte und Kellertreppeneingänge nicht zu Todesfallen für Amphibien und andere Tiere werden. Ein Brett längs der Treppen gelegt, kann Fröschen und Kröten helfen, sich zu befreien. Fliegendraht über den Lichtschacht sorgt dafür, dass Insekten und andere Kleintiere nicht zu Tode kommen.

 

Bitte haben Sie als Autofahrer Verständnis, wenn Straßen für die Wanderzeit (im Frühjahr während der Abenddämmerung und nachts) gesperrt sind, achten Sie auf die Hinweisschilder und nehmen Sie einen kleinen Umweg in Kauf. 

 

Um Amphibien wirkungsvoll schützen zu können, müssen ihre Vorkommen, Lebensräume und Wanderwege bekannt sein. Melden Sie daher Ihnen bekannte Amphibienvorkommen an den NABU.