NABU Bad Münder e.V.

Aktiv für den Naturschutz seit 1982

 

Als "NABU Gruppe Sünteltal" im Februar 1982 gegründet und 2011 in "NABU Bad Münder" umbenannt.

 

Die Aktiven betreuen 15 vom Landkreis geförderte Pachtgebiete - und haben ca. 500 Mitglieder und Förderer.


Vorsitzender

Matthias Großmann

31848 Bad Münder OT Nienstedt


Festnetz       05042 / 989120 (nur Abends und Wochenende)
Mobiltelefon  0160 / 96724363

matthias_grossmann@t-online.de

ehemalige Vorsitzende

1982-1993  Wolfgang Günther

Vorstand

Stellvertretender Vorsitzender
Jens Becker
31848 Bad Münder / 0176 / 42040625
beckerjens@live.de

Kassiererin

Gabriele Schormann

 

31848 Bad Münder OT Klein Süntel / 05042 / 509482

g.schormann@t-online.de

          Schriftführerin
        Anne Zuzmann
        31848 Bad Münder / 05042 / 5560
        annezuzmann@gmx.de

Leserbrief zum Artikel „Land will Volksbegehren zu Naturschutz verhindern

„Merkwürdiges Demokratieverständnis der Minister Lies und Kinast

 

Wenn über 120 Verbände, Parteien und Wissenschaftler mit zusammen mehr als 300.000

Mitgliedern ihr demokratisches Grundrecht wahrnehmen und ein Volksbegehren auf den Weg

bringen, zeugt es von einem merkwürdigen Demokratieverständnis, wenn zwei Minister unserer

Landesregierung dieses Grundrecht öffentlich in Frage stellen und „stoppen“ wollen.

Auch die wiederholten öffentlichen Falschbehauptungen zu Aussagen des NABU

Landesvorsitzenden Dr. Holger Buschmann, um ihn persönlich zu diskreditieren und unter Druck zu

setzen, sind eines Ministers, einer Ministerin unwürdig und auf das Schärfste zu verurteilen.

Das Volksbegehren auf den Weg zu bringen, war keine einsame Entscheidung von Herrn Dr.

Buschmann, sondern wurde auf einer Landesdelegiertenversammlung des NABU mit 99,5%

Mehrheit beschlossen. Der NABU ist ein Verband mit demokratischen Strukturen, dies sollte

unseren Landesministern eigentlich nicht fremd sein.

Es ist absolut legitim, dass die Minister eigene Vorschläge auf den Tisch legen und darüber eine

kontroverse Diskussion geführt wird. Die Entscheidung darüber, welches der beste Weg zu mehr

Natur- und Artenschutz ist, sollte dann bei allen Bürgern und Bürgerinnen liegen. Dafür ist das

Volksbegehren und ein sich ggf. daran anschließender Volksentscheid der beste und einzig wirklich

demokratische Weg.

Der NABU ist aus der Erfahrung der letzten 30 Jahre der Meinung, dass freiwillige Vereinbarungen

das Artensterben leider nicht stoppen konnten, auch wenn sich ein Großteil der Landwirte durchaus

daran hält, ein nicht ganz kleiner Teil aber eben auch nicht. Wer sich an freiwillige Vereinbarungen

halten will, braucht sich vor Gesetzen nicht zu fürchten. Daher brauchen wir das Volksbegehren.

Matthias Großmann, NABU Bad Münder


Bad Münder lässt den "Schiefen Brink" erblühen!

Am Schiefen Brink in Böbber soll in verschiedenen Arbeitsschritten ein Paradies für Insekten und Vögel entstehen. Auf dieser Seite wollen wir Euch mit Informationen zum Projekt und dem NABU Bad Münder versorgen und über der Arbeitsfortschritt auf dem Laufenden halten.

Ländliche Gebiete als wirtschaftlich, ökologisch und sozial lebensfähige und attraktive Lebensräume zu erhalten, ist ein wichtiges Anliegen des NABU. Ländliche Entwicklung bedeutet, die Lebensbedingungen in ländlichen Räumen nachhaltig zu verbessern, Dörfer, Landschaften und Regionen zu stärken, Umwelt- und Naturschutz voranzutreiben sowie die lokale Identifikation zu unterstützen. Mit dem Projekt Insektenwiese Schiefer Brink soll genau daran gearbeitet werden. 

Lesen Sie hier   www.Insektenwiese-schiefer-brink.com bitte weiter!

 

 

Umweltminister Olaf Lies äußert sich auch auch facebook  zum Projekt "Schiefer Brink":

Lesen sie hier www.facebook.com/MinisterOlafLies bitte weiter!


Leserbrief

Leserbrief zum Artikel „Kein ernst zu nehmender Partner“ vom 9. Juni.20 in der NDZ

Sachlich bleiben, statt Polemik zu verbreiten

Wer die Vereinbarungen des „Niedersächsischen Weges“ ernst nehmen will, braucht vor einem

Volksbegehren keine Angst zu haben und sollte dies unterstützen, statt den NABU öffentlich zu

diskreditieren.

Die im Niedersächsischen Weg getroffen Vereinbarungen sind gut, aber eben kein Gesetz, sondern

nur eine Vereinbarung auf freiwilliger Basis, während ein erfolgreiches Volksbegehren in ein Gesetz

münden würde, das den Landwirten eine ganze Reihe von finanziellen Vorteilen bringt, wenn sie

Maßnahmen zum Artenschutz umsetzen. Die Straßenverkehrsordnung würde auf freiwilliger Basis auch nicht funktionieren. Selbst wenn 90 % der Autofahrer freiwillig bei rot an der Ampel halten und nur 10 % trotz rot weiter fahren, wären die Folgen fatal.

Das Artensterben hat in den letzten Jahren dramatische Ausmaße angenommen. Und es sind

besonders die Arten betroffen, die in der Agrarlandschaft leben, das ist durch wissenschaftliche

Studien erwiesen und wird niemand ernsthaft bestreiten können. Freiwille Vereinbarungen haben

dies bisher nicht stoppen können, daher brauchen wir verbindliche Regeln.

Die Landwirtschaft steht vor dem Scherbenhaufen einer seit über 30 Jahren falschen

Landwirtschaftspolitik und einer Lobbyarbeit des Bauernverbandes, die einseitig Großbetriebe und

Agrarindustrie gefördert hat. Mit fatalen Folgen für die Natur und Artenvielfalt.

Dies ist nicht die Schuld des NABU !

Landwirten, die an der Erhaltung einer bäuerlichen, familiären Landwirtschaft interessiert sind und

so wirtschaften wollen, das Natur- und Artenvielfalt erhalten bleiben, bietet das Volksbegehren eine

einmalige Chance hierfür auch entsprechende Fördermittel zu bekommen. Sie sollten diese Chance

nutzen. Dann würde auch die Akzeptanz der Landwirtschaft in der Bevölkerung wieder deutlich

steigen.

Der NABU ist hierfür ein sehr ernst zu nehmender Partner, denn er steht nicht allein da, sondern hat

allein in Niedersachsen über 100.000 Mitglieder und das Volksbegehren wird von über 130

Verbänden, Parteien und Wissenschaftlern unterstützt, die ein breites Spektrum der Bevölkerung

repräsentieren. Informationen zum Inhalt des Volksbegehrens kann jeder unter www.artenvielfaltniedersachsen.

jetzt bekommen.

 

Matthias Großmann, NABU Bad Münder - im Namen des gesamten Vorstandes-


Leserbrief

zum NDZ-Artikel "Kreuz für Kreuz stiller Protest" / Oktober 2019

Die Sache mit den grünen Kreuzen

Nun sind sie also auch in Bad Münder angekommen, die grünen Kreuze auf den Äckern.
Doch was sollen uns diese Kreuze sagen ?  Wen hat der Landwirt dort beerdigt ?  Die Artenvielfalt ?!  Auf einem Acker der seit über 40 Jahren intensiv genutzt, mit Glyphosat und Neonicotinoiden gespritzt und mit Gülle begossen wurde, lebt kein Regenwurm mehr, kein Insekt, kein Vogel findet dort Nahrung, keine Blume, kein Wildkraut hat dort eine Chance zu wachsen.

 

Die intensive Landwirtschaft der letzten 40 Jahre ist in einer Sackgasse, sie ist am Ende, auch dafür könnten die Kreuze stehen. Landwirte und Verbraucher müssen radikal umdenken und umsteuern, sonst stehen die Kreuze bald für weit Schlimmeres. Neue Ideen sind gefragt. Wer sagt denn, dass unsere Landwirte für den Weltmarkt produzieren müssen, während wir für den lokalen Markt Lebensmittel importieren ?

 

Das es auch anders geht, zeigt das Beispiel Brodowin, ein kleines Dorf in Brandenburg.
Hier produziert eine örtliche Genossenschaft extensiv und biologisch hochwertige Produkte für den regionalen Markt mit eigener Absatzorganisation. Vielleicht sollten unsere Landwirte aus Bad Münder und Umgebung mal einen Ausflug nach Brodowin machen und mit ihren dortigen Berufskollegen sprechen und überlegen, ob man so etwas nicht auch hier bei uns realisieren kann. Für den Anfang tut es vielleicht auch ein Blick ins Internet unter www.brodowin.de 

 

Wir brauchen neue Wege und neue Allianzen.
Wie wäre es mit einer Allianz aus Landwirten, Verbraucherschutzorganisationen und Naturschutzverbänden ?  Eine solche Allianz hätte eine unglaubliche Macht gegenüber Politik und Lebensmittelhandel. Bauernverband und Landvolk müssen raus aus ihrer ständigen Abwehrhaltung und Verweigerung, oder die Landwirte müssen raus aus dem Bauernverband. Es gibt auch heute schon Alternativen ! 

 

Matthias Großmann, NABU Bad Münder - im Namen des gesamten Vorstandes-


Offener Brief

Offener Brief zu den zahlreichen Reaktionen (Leserbriefe, Mails und Anrufe) die ich zumeinem Leserbrief „Die Sache mit den grünen Kreuzen“ vom Oktober 2019 bekommen habe.

 

Ich habe mich über die zahlreichen positiven aber auch kritischen Reaktionen auf meinen Leserbrief

sehr gefreut. Neben den in der NDZ veröffentlichten Leserbriefen von Frau Schulz, Herrn Heine

und Herrn Nötzel haben mich auch zahlreiche Mails und Anrufe direkt erreicht und ich habe einige

sehr interessante und fruchtbare Diskussionen zu dem Thema führen können.

Mit Ausnahme des Leserbriefs von Herrn Heine waren auch alle Reaktionen sehr sachlich, was

mich bei diesem hochemotionalem Thema doch sehr gefreut hat.

 

Etwas enttäuschend fand ich, dass sich viele Reaktionen aus den Reihen der Landwirte nur auf den

ersten, zugegeben provokanten, Absatz des Leserbriefs bezogen, zu den restlichen 2/3 des Briefs

aber kein Kommentar erfolgte.

Und auch der erste Absatz wurde offenbar von vielen nicht richtig gelesen oder verstanden. Der

vielfache Vorwurf, ich hätte damit alle konventionell wirtschaftenden Landwirte diffamiert ist

unzutreffend. Mitnichten habe ich pauschal geschrieben, dass alle konventionell wirtschaftenden

Landwirte ihre Flächen übermäßig mit Gülle und Pestiziden behandeln …....

Geschrieben habe ich, dass Flächen, die seit 40 Jahren mit Gülle und Pestiziden behandelt werden,

biologisch tot sind. Das wird auch niemand ernsthaft in Frage stellen können. Die Frage, ob dies

auf seine Flächen zutrifft oder nicht, muss jeder Landwirt für sich selbst beantworten.

 

Meiner Meinung nach trifft dies auf viele Flächen zu, insbesondere im Westen und Nordwesten von

Niedersachsen und NRW, aber längst nicht pauschal auf alle konventionell bearbeiteten Flächen.

Man kann das Artensterben, den Rückgang der Artenvielfalt bei fast allen Pflanzen und Tierarten,

sowie hohe Nitratwerte im Grundwasser nicht einfach ignorieren. Dies ist wissenschaftlich genauso

erwiesen, wie der Zusammenhang mit der Art und Intensität der landwirtschaftlich Nutzung. Davor

können und sollten unsere Landwirte nicht ihre Augen verschließen. Diesem Problem und dieser

Diskussion können und dürfen sie sich nicht länger verweigern !

Mit dem vielfach geäußerten Argument, dass der Landwirt nur das produziere, was die Bevölkerung

kauft und das sein nun mal Billigprodukte, machen es sich die Landwirte zu einfach.

Was der Landwirt nicht produziert, kann der Handel nicht anbieten und damit der Verbraucher auch

nicht kaufen. So ginge es auch!

 

Würde man neben jedem Fleischtresen im Supermarkt ein Video zeigen, dass den Lebensweg eines

Schweins von der Geburt, über den Mast- und Schlachtbetrieb, bis in den Supermarkt zeigt, würden

90 % der Verbraucher im wahrsten Sinne des Wortes das Kotzen kriegen und bestimmt kein

Billigfleisch mehr kaufen.

Warum ändert sich hier nichts ? Weil es Leute und Betriebe gibt, die selbst mit diesen

Billigprodukten noch sehr viel Geld verdienen. Auf Kosten der Umwelt und vor allem auf Kosten

der kleinen bäuerlichen Landwirte, die unter diesem Image und diesem Kostendruck leiden.

Diese Agrarindustrie ist der wahre Gegner und Totengräber der bäuerlichen Landwirtschaft und

nicht der NABU und andere Natur- und Umweltschutzorganisationen !

Die Agrarindustrie hat ein großes Interesse daran, dass die kleinen bäuerlichen Betriebe sterben,

damit sie sich deren Flächen aneignen kann, um noch mehr Profit zu machen.

Im Zusammenspiel mit den Funktionären von Bauernverband und Landwirtschaftskammern setzen

sie rücksichtslos ihre Interessen auf Kosten der kleineren Betriebe durch.

Landwirte sollten ihre Funktionäre vom Bauernverband und ganz besonders Herrn Ruckwied mal

sehr kritisch hinterfragen, wessen Interessen sie eigentlich vertreten.

 

Wen das wirklich interessiert, der findet dazu interessante Informationen unter:

http://baden-wuerttemberg.nabu.de/news/2019/mai/26351.html

 

oder auch in einer Sendung des Ersten Fernsehprogramms vom 29. April 2019.

Noch ein paar Worte zum von mir erwähnten „Ökodorf Brodowin“, das von vielen Landwirten als

schlechtes oder ungeeignetes Beispiel dargestellt wurde. Warum eigentlich ?

Was hindert Herrn Heine oder jeden anderen Landwirt eigentlich daran, sich mit Berufskollegen

zusammen zu tun und hier eine Genossenschaft zu gründen? Hier vor Ort regionale Produkte an zu

bauen und diese direkt zu vermarkten ? Einer solchen Genossenschaft könnten auch Verbraucher

beitreten und in sie investieren. Ich kenne eine menge Leute, die daran sehr interessiert wären.

Warum nicht Bäckereien und Schlachter mit einbeziehen, die diese Produkte dann hier regional

verkaufen ? Warum den regionalen Markt den großen Ketten überlassen, die die Produkte der

Agrarindustrie verramschen?

 

Hier ist Einfallsreichtum und Mut gefordert. Nicht nur jammern, dass die Verbraucher nicht

regional kaufen, man muss ihnen auch was anbieten !

 

Und die von Herrn Heine angesprochenen Fördermittel für ökologischen Landbau kann er auch hier

bei uns bekommen. Die sind kein Privileg des Ökodorfs Brodowin.

Interessant finde ich auch die Aussage von Herrn Heine, dass das für einen „normalen“

Familienbetrieb im Umfeld von „normalen“ Verbrauchern kein Weg sein kann. Woher nimmt Herr

Heine die Gewissheit, dass das in Brandenburg und Berlin alles unnormale Menschen sind ? Ich bin

oft in Berlin und finde die Menschen dort eigentlich ganz normal.

Wer mal im Sommer durch die Gebiete um Brodowin gewandert ist, der wird dort eine Artenvielfalt

an Blütenpflanzen in den Wegrainen aber auch innerhalb der Ackerflächen und damit verbunden

eine Artenvielfalt an Insekten und Vögeln finden, die es hier schon lange nicht mehr gibt. So

schädlich, wie Frau Schulz es in ihrem Leserbrief darstellt, kann die Bodenbearbeitung dort wohl

nicht sein.

 

Mechanische Bodenbearbeitung gibt es seid der Mensch Ackerbau betreibt. Viele Wildkräuter

brauchen für ihre Vermehrung sogar mechanische Bodenbearbeitung !

Das dramatische Artensterben hat begonnen, als die Landwirtschaft massenhaft anfing Pestizide und

Insektizide zu versprühen. Diesen Zusammenhang kann nun wirklich niemand ernsthaft leugnen

wollen.

Durch grubbern oder auch flaches pflügen wird kein Samenkorn abgetötet, das Bodenleben zwar

kräftig durcheinandergewirbelt, aber nicht abgetötet, das ist der Unterschied zwischen chemischer

und mechanischer Bodenbearbeitung, dies sollte eigentlich jeder Landwirt wissen.

Der Spruch, dass der Einsatz von Glyphosat besser sei, als mechanische Bodenbearbeitung, dürfte

aus der Werbeabteilung von Bayer-Monsanto kommen. Schlimm nur, dass er von Bauernverband,

Landvolk und Landwirtschaftskammern und auch vielen Landwirten so unkritisch übernommen und

zur Rechtfertigung für den Glyphosateinsatz benutzt wird . Fachleute sollten es eigentlich besser

wissen und sich nicht zum Werbeträger der Agrochemischen Industrie machen.

Der NABU steht an der Seite aller vernünftig wirtschaftenden bäuerlichen Betriebe, egal ob

ökologisch oder konventionell. Er setzt sich für die konsequente Förderung einer

Landbewirtschaftung im Einklang mit der Natur ein.

 

Wir betrachten die Landwirtschaft als Dienstleister für die Nahrungsmittelproduktion und die

Förderung und den Erhalt einer artenreichen Kulturlandschaft.

Wir sind gegen Agrarindustrie und Massentierhaltung. Und jeder vernünftige Landwirt, der für eine

familiäre bäuerliche Landwirtschaft steht, sollte das auch sein und sich nicht schützend vor die

Agrarindustrie stellen und damit seine eigene Zukunft zerstören.

Am 18. Januar werden in Berlin wieder zehntausende Verbraucher aller Altersgruppen zusammen

mit Landwirten gegen die Agrarindustrie demonstrieren. Sein Sie dabei, kommen

Sie am 18 Januar nach Berlin. 12.00 Uhr am Brandenburger Tor.

Matthias Großmann, NABU Bad Münder


der aktuelle Rundbrief des NABU Bad Münder

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NAJU Bad Münder