Presse-Archiv 2017

"Wohnen nach Mass" in Coppenbrügge

Coppenbrügge, den 07.April 2018

Junge Naturschützer haben am Samstag, 07. April, in Brünnighausen auf dem Hof der Familie Blötz fleißig gearbeitet, um dem Vogel des Jahres, dem Star, ein komfortables Zuhause in einem neuen Starenkasten bieten zu können.

Damit der Zaunkönig nicht zu kurz kommt, wurden für ihn weich gepolsterte Nisthöhlen geflochten. Bei herrlichstem Frühlingswetter waren alle mit ihrem Arbeitsergebnis voll zufrieden. Und nun hoffen alle, dass sich auch Star und Zaunkönig mit dem neuen Wohnungsangebot schnell anfreunden können.


Ess-Kastanie bereichert Feldmark

Coppenbrügge, den 21.11.2017

DÖRPE - Im Oktober war im Berliner Zoo eine in Deutschland seltene Baumart zum „Baum des Jahres 2018“ ausgerufen worden – die Ess-Kastanie. „Castanea sativa“ punktete mit essbaren Früchten und Blütenpracht. In einigen Jahren wird sie in ihrer ganzen Schönheit auch in der Dörper Feldmark zu bewundern sein

 Dort wurde am vergangenen Wochenende von der NABU-Ortsgruppe Coppenbrügge/Salzhemmendorf ein Jungbäumchen gepflanzt, das nun zu einem stattlichen Exemplar heranwachsen soll.

 „Mit der Ess-Kastanie und fünf weiteren neuen Bäumen möchten wir die Artenvielfalt der Laubgehölze unseres Baumlehrpfades erweitern“, betont Günter Blötz, der Ortsgruppenvorsitzende. Gepflanzt am Wochenende wurden außerdem eine Lärche, eine Kornelkirsche, eine Elsbeere, ein Bergahorn und eine Sommerlinde – alles Bäume, die in den vergangenen Jahren den Titel „Baum des Jahres“ trugen. Die „Neuen“ werden demnächst ebenso wir die bereits vor einiger Zeit gepflanzten Bäume mit einer Beschilderung versehen.

 Die Anschaffung von fünf Bäumen war finanziert worden vom NABU. Den sechsten Baum, nämlich die Ess-Kastanie, hat Hans-Ulrich Peschka aus eigener Tasche bezahlt. „Das ist mir dieses hervorragende Projekt wert“, betonte Coppenbrügges Gemeindebürgermeister beim Pflanzen des von ihm gestifteten Bäumchens.

 Das Gelände soll Vögeln und Insekten sowohl Lebensraum als auch ein natürliches Nahrungsangebot bieten.        sto


Baumpflanzungen des NABU Coppenbrügge-Salzhemmendorf

Coppenbrügge, den 18.11.2017

Mit vereinten Kräften wird die Ess-Kastanie gepflanzt. FOTO: DWZ/sto
Mit vereinten Kräften wird die Ess-Kastanie gepflanzt. FOTO: DWZ/sto

 

DÖRPE.

 Im Oktober war von der „Baum des Jahres Stiftung“ im Berliner Zoo eine in Deutschland eher seltene Baumart zum „Baum des Jahres 2018“ ausgerufen worden – die Ess-Kastanie. „Castanea sativa“ punktete mit ihren essbaren Früchten und ihrer reizvollen Blütenpracht. In einigen Jahren wird sie in ihrer ganzen Schönheit auch in der Dörper Feldmark auf dem Gelände des Waldgarten-Projekts“ zu bewundern sein.

 Dort wurde am Wochenende von der NABU-Ortsgruppe Coppenbrügge/Salzhemmendorf ein Jungbäumchen gepflanzt, das nun zu einem stattlichen Exemplar heranwachsen soll.

 „Mit der Ess-Kastanie und fünf weiteren neuen Bäumen möchten wir die Artenvielfalt der Laubgehölze unseres Baumlehrpfades erweitern“, betont Günter Blötz, der Ortsgruppenvorsitzende. Gepflanzt am Wochenende wurden außerdem eine Lärche, eine Kornelkirsche, eine Elsbeere, ein Bergahorn und eine Sommerlinde – alles Bäume, die in den vergangenen Jahren den Titel „Baum des Jahres“ trugen. Die „Neuen“ werden demnächst ebenso wie die bereits vor einiger Zeit gepflanzten Bäume mit einer Beschilderung versehen.

 Die Anschaffung von fünf Bäumen war finanziert worden vom NABU. Den sechsten Baum, nämlich die Ess-Kastanie, hat Hans-Ulrich Peschka aus eigener Tasche bezahlt. „Das ist mir dieses hervorragende Projekt wert“, betonte Coppenbrügges Gemeindebürgermeister beim Pflanzen des von ihm gestifteten Bäumchens.

 Das Gelände soll Lebensraum und ein natürliches Nahrungsangebot bieten für Vögel und Insekten – mit einem sogenannten „Lesesteinhaufen“ sogar für heimische Reptilien. Die NABU-Ortsgruppe hofft auf lebhafte Nutzung – sowohl von Tieren als auch von Menschen, für die der Waldgarten jederzeit für einen Besuch offensteht.   sto


Pflanzaktion des Nabu in DörpeMehr Vielfalt für den Baumlehrpfad

Coppenbrügge, den 16.11.2017

DÖRPE. Am Samstag, 18. November, wird auf dem Gelände des "Wildgarten-Projekts" der Baum des Jahres 2018, die Eßkastanie, gepflanzt. Zusätzlich kommen fünf weitere ehemalige Bäume des Jahres dazu. Damit wird die Artenvielfalt der Laubgehölze des Baumlehrpfads um insgesamt sechs weitere attraktive und nicht alltägliche Vertreter bereichert. Die NABU-Ortsgruppe lädt Gäste und Helfer ein zu der Veranstaltung, die um 9:30 Uhr auf der Wilgartenfläche (Verlängerung des Lindenplatzes) startet.


Spatz und Co. in GefahrDeutlich weniger Vögel und Insekten in Deutschland

Berlin, den 21.10.2017

Allen voran sind Stare betroffen, aber auch Haussperlinge, Wintergoldhähnchen und Buchfinken. FOTO: DWZ/Boris Roessler
Allen voran sind Stare betroffen, aber auch Haussperlinge, Wintergoldhähnchen und Buchfinken. FOTO: DWZ/Boris Roessler

 

Berlin (dpa)

 Die Zahl der Vögel und Fluginsekten in Deutschland geht Untersuchungen zufolge deutlich zurück. So seien zwischen 1998 und 2009 knapp 13 Millionen Brutpaare verloren gegangen, erklärte Nabu-Vogelschutzexperte Lars Lachmann. Das sei ein Minus von 15 Prozent.

 Besonders betroffen seien unter anderem der Haussperling (minus 22 Prozent) und der Star (minus 42 Prozent), der gerade erst zum «Vogel des Jahres 2018» gewählt wurde. Lachmann wertete Bestandsdaten aus, die die Bundesregierung 2013 an die EU meldete. Neuere Zahlen werden erst 2019 erwartet.

 Am Max-Planck-Institut für Ornithologie in Radolfzell am Bodensee sieht auch der Forscher Wolfgang Fiedler einen Trend zum schleichenden Verlust von Vogelarten. «Wir haben keine eigenen Daten. Aber es trifft auch Vögel, die wir für häufig halten», sagte er.

 Eine am Mittwoch veröffentlichte Studie untermauert außerdem einen erheblichen Rückgang der Insekten in Deutschland. «Ein direkter Zusammenhang mit dem Vogelrückgang ist sehr wahrscheinlich, denn fast alle betroffenen Arten füttern zumindest ihre Jungen mit Insekten», sagte Lars Lachmann vom NABU.

 In den vergangenen 27 Jahren nahm die Gesamtmasse der Insekten laut Studie um mehr als 75 Prozent ab, berichten Wissenschaftler im Fachmagazin «PLOS ONE». Die Analyse bestätigt erste, im Sommer vorgestellte Ergebnisse.

 Caspar Hallmann von der Radboud University in Nijmegen (Niederlande) und sein Team hatten Daten ausgewertet, die seit 1989 vom Entomologischen Verein Krefeld gesammelt worden waren. Diese hatten in insgesamt 63 Gebieten mit unterschiedlichem Schutzstatus in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und in Brandenburg mit Hilfe von Fallen Fluginsekten gesammelt und deren Masse bestimmt. Der Schwund habe einen weit verheerenderen Effekt als bisher erkannt, stellen die Autoren fest.

 Das betont auch Thomas Schmitt, Direktor am Senckenberg Deutsches Entomologischen Institut in Müncheberg (Brandenburg): Hummeln, Honigbienen und Wildbienen seien als Bestäuber wichtig für viele Pflanzen. Werden Nutzpflanzen nicht mehr regelmäßig angeflogen, entstehen der Landwirtschaft große Verluste, wie Schmitt erklärt. Zudem vertilgen bestimmte Insekten wie beispielsweise Laufkäfer laut Schmitt gerne Pflanzenschädlinge.

 Auf der Suche nach möglichen Gründen für den Insektenschwund untersuchten die Wissenschaftler etwa den Einfluss von Klimafaktoren, der landwirtschaftlichen Nutzung und bestimmter Lebensraumfaktoren. Die Analyse brachte jedoch keine eindeutige Erklärung.

 Für den Rückgang bei Insekten und Vögeln machen Naturschützer vor allem eine intensive Landwirtschaft mitverantwortlich. Der Deutsche Bauernverband warnt hingegen vor voreiligen Schlüssen. Bei beiden Untersuchungen sei die Datenlage unzureichend.

 Ornithologe Fiedler vermutet neben weniger Insekten eine Vielzahl von Gründen für den Vogelschwund, für die allerdings in erster Linie der Mensch verantwortlich sei: eine weniger vielfältige Naturlandschaft für Feldlerche oder Goldammer, weniger Unterschlupf in der Stadt für Schwalben oder Mauersegler. Dazu kämen generell mehr Umweltgifte und Fremdstoffe, die Einfluss auf die Fruchtbarkeit von Vögeln haben könnten. Auch die Jagd auf Zugvögel im Ausland spiele eine Rolle.

 Die Folgen des Verlusts seien schwer einzuschätzen, sagte Fiedler. «Vögel verbreiten Samen und halten Parasiten in Schach.» Und ein Ökosystem werde generell weniger stabil, je weniger Elemente es enthalte.


Download
DWZ 16.10.2017 - Coppenbrügge
Freie Entfaltung für Tiere und Pflanzen / In der Gemarkung "Kamp" hat der NABU einen Wildgarten eingerichtet
pdwz16.10..jpg
Portable Network Grafik Format 5.0 MB

Download
DWZ 26.10.2017 - Wir von hier
Wie kommt der Apfel in die Flasche? / NABU mostet mit dem Waldkindergarten am Ith
Tageszeitung 2016_E-Paper-Ausgabe_090100
Adobe Acrobat Dokument 310.2 KB

07.10.NABU lädt zum Wiesenfest ein / DWZ - Coppenbrügge

Die NABU-Ortsgruppe Coppenbrügge/Salzhemmendorf lädt am Sonntag, 8. Oktober, um 14 Uhr zum Wiesenfest auf dem NABU-Gelände "Kamp" (Verlängerung des Lindenplatzes Dörpe) in Dörpe ein. Vorgestellt wird die Verwandlung einer ehemaligen Weihnachtsbaumwiese in einen artenreichen Wildgarten. Alle Interessierten sind zur Einweihung dieses Projektes eingeladen.


Download
DWZ 05.10. - Emmerthal - Wir von hier
Seit 30 Jahren in Emmerthal aktiv
Pdwz05.10..jpg
Portable Network Grafik Format 4.0 MB
Download
DWZ 28.09. - Coppenbrügge - Wir von hier
50 Jahre Grenzbeziehung / Ein tolles Erlebnis für Groß und klein
Pdwz28.9..jpg
Portable Network Grafik Format 4.4 MB
Download
DWZ 27.09. - Emmerthal
"Wir arbeiten eher im Verborgenen" / NABU-Ortsgruppe Emmerthal besteht seit 30 Jahren
Pdwz27.9..jpg
Portable Network Grafik Format 3.8 MB
Download
DWZ 06.09. - Hameln
Ravelin Camp - ein Fall fürs Gericht / Hamelner will mit Eilantrag die Bebauung verhindern / Politik vor Richtungsentscheidung
Pdwz6.9..jpg
Portable Network Grafik Format 3.8 MB
Download
DWZ 21.08. - Salzhemmendorf
Die Grenze wird inspiziert / 50. Grenzbeziehung in Osterwald mit bunten Rahmenprogramm
Pdwz29.8..jpg
Portable Network Grafik Format 4.7 MB
Download
DWZ 21.08. - Coppenbrügge
Seltener Gast / Schwarzstörche haben im Osterwald gebrütet und fünf Junge aufgezogen
Pdwz21.8..jpg
Portable Network Grafik Format 3.5 MB
Download
DWZ 16.08. - Salzhemmendorf
Ansturm auf den Hüttenstollen / Dank 14.000 Flyern: Bergmansverein zählt beim Kindertag Hunderte von Besuchern / Beim Kindertag hat der Hüttenstollen das Potential für ein kleines Parkchaos
Pdwz16.8..jpg
Portable Network Grafik Format 4.6 MB
Download
DWZ 10.08. - Hameln
Sommerfest für alle Naturinteressierten / Naturschutzbund (NABU) und KVG Riepenbach laden herzlich ein / Naturerlebnispfad für Groß und Klein
Pdwz10.8..jpg
Portable Network Grafik Format 4.2 MB

Hallo Sonntag


Download
DWZ 27.07. - Bad Pyrmont
Die Wildblume in meinem Garten / Pymonter NABU stößt mit seiner Aktion "Bunte Meter" überall im Landkreis auf Interesse
Pdwz27.7..jpg
Portable Network Grafik Format 4.2 MB
Download
DWZ 19.07. - Blickpunkt
Rettet die Mücken / Immer weniger Insekten kann dramatische Folgen haben
Pdwz19.7..jpg
Portable Network Grafik Format 3.4 MB

NABU warnt: Jetzt keine Nistkästen reinigen / DWZ - Hameln - 01.07.

HAMELN. Nach der ersten Brut ist vor der zweiten Brut - und deshalb sollten jetzt auf keinen Fall Nistkästen gereinigt werden. Darauf macht der Naturschutzbund (NABU) aufmerksam. "Immer wieder werden wir gefragt, ob es sinnvoll ist, jetzt, nach der ersten Brut vieler höhlenbrütender Singvögel, die alten Nester herauszunehmen", berichtet Oliver Nacke, Vogelschutzexperte beim NABU-Hameln-Pyrmont. "Das sollte man auf keinen Fall machen. Viele der Singvögel, die in den Nistkästen brüten, schreiten jetzt zur zweiten Brut; jedes Eingreifen kann da als heftige Störung wahrgenommen werden und dazu führen, dass diese Brut unterlassen oder abgebrochen wird."

Selbst wenn auf das alte Nest ein zweites gebaut werde, sei dies für die Vögel in der Regel kein Problem, wenn der Nistkasten ausreichend groß ist. Im Herbst solle dann, frühzeitig vor den Frösten, allerdings eine Reinigung der Kästen erfolgen, damit die Nester entnommen werden könnten, da diese eine Fülle Parasiten aufweisen. Die Parasiten könnten den Vögeln dann lästig werden, wenn sie die Kästen in kalten Winternächten zum Schutz vor Frost aufsuchen, so Nacke.    red


Download
DWZ 29.06. - Coppenbrügge/Salzhemmendorf
Mit versteckter Kamera / NABU gibt den Waldkindergarten am Ith einen ganz besonderen Nistkasten
Pdwz29.6..jpg
Portable Network Grafik Format 4.0 MB

Bericht auch in Hallo Sonntag

Download
DWZ 26.06. - Hameln
Auf Huhn folgt Apfel / Eigentümer möchte eine Streuobstwiese in Klein Berkel gestalten
Pdwz26.6..jpg
Portable Network Grafik Format 4.1 MB

DWZ - Coppenbrügge / Salzhemmendorf - 17.06.Radtour zum Scheunencafe

COPPENBRÜGGE. Die NABU-Gruppe Coppenbrügge/Salzhemmendorf lädt für Sonntag, 18. Juni, zur Streuobstwiesenradtouer ein. Gestartet wird um 11 Uhr auf dem Parkplatz vor der Burg. Die Strecke führt von Coppenbrügge über Dörpe und Lauenstein zum Scheunencafe nach Ockensen.


Download
DWZ 15.06. - Hameln - Wir von hier
"Gärten im Städtebau" - Landeswettbewerb für den schönsten Garten
Pdwz15.6..jpg
Portable Network Grafik Format 3.8 MB

DWZ - Hameln - 29.05.

Von Amsel bis Zilpzalp

HAMELN. Im Rahmen der FiZ-Kinderuniversität-Aktion findet am Dienstag, 06. Juni, von 14 bis 16 Uhr, die vierte Veranstaltung im NABU-Garten in der Kleingartenkolonie am Riepenbach statt. Mit Anette Bas geht es auf Exkursion. Thema ist die Vogelwelt mit ihren Besonderheiten. Anmeldungen nimmt das FiZ in der Osterstraße 46 entgegen. Die Teilnahmegebühr beträgt 2 Euro. Weitere Infos gibt es unter 05151/202/3456.


DWZ - Bad Münder - 22.05.

Auf dem Weg zur Umweltschule

EIMBECKHAUSEN. Nach der Renaturierung des Schulteiches ist die Grundschule in Eimbeckhausen auf dem Weg zur Umweltschule. Im Vorjahr haben Schüler und Lehrer zusammen mit dem Naturschutzbund den alten Teich wieder zu einem lebendigen Gewässer gemacht - erste Resultate können Jungen und Mädchen nun beobachten: Wasserläufer, Molche und Libellen bevölkern Wasser und Ufergebiete. Außerdem ist die Flächen inzwischen aufgeblüht: Im Herbst gepflanzte Blumenzwiebeln tragen Blüten. Müll wird von der Klasse gesammelt. "Das Thema wird auch im Unterricht behandelt", sagt Rektorin Diana Rosenthal. Für die Zukunft haben sich Eltern und Schule vorgenommen, den Schutz der Umwelt noch stärker in den Fokus zu nehmen. Mit Unterstützung der Landesschulbehörde wurde ein Konzept und ein Leitbild erarbeitet, außerdem wird ein Wiesengrundstück hinter der Schule in die Planungen einbezogen. Wie der Weg zur Umweltschule aussieht, erklärt Rosenthal am Montag, 29. Mai, ab 18:30 Uhr in der Aula.  red


Download
DWZ 17.05. - Hameln
Mietbeete für Selbstversorger / Kleingartenverein stellt Flächen für eigenen Gemüseanbau zur Verfügung
Pdwz17.5..jpg
Portable Network Grafik Format 4.2 MB

DWZ - Coppenbrügge - 11.05.

Vogelwelt kennenlernen

BRÜNIGHAUSEN. Das morgendliche und abendliche Konzert der Vögel hinterlässt nachhaltige Eindrücke bei allen Naturbeobachtern. Aber welcher Vogel verbirgt sich hinter dem Gesang? Wie lernt man die Vogelstimmen deuten? Der NABU Coppenbrügge/Salzhemmendorf bietet die Gelegenheit, unter der Führung von Paul Honke die Vogelstimmen kennenzulernen. Die Führung findet am Sonntag, 14. Mai, statt. Treffpunkt ist um 6 Uhr an der Bushaltestelle Brünnighausen.


Download
DWZ 08.05. - Weserbergland
Meisen jetzt wieder im Aufwind? / Bundesweite Vogelzählung am Muttertags-Wochenende
Pdwz8.5..jpg
JPG Bild 887.4 KB
Download
DWZ 05.05. - Hameln
Aus dem Nest gefallen / Nicht jeder Vogelnachwuchs benötigt Hilfe
Pdwz5.5..jpg
Portable Network Grafik Format 2.7 MB

Download
DWZ 24.04. - Bad Münder
"Das ist ein toller Lernort in der Natur" / Bei der Einweihung des NABU-Projekts pflanzte Umweltminister Stefan Wenzel den 111. Obstbaum
Pdwz24.4.bm.jpg
Portable Network Grafik Format 3.5 MB
Download
DWZ 24.04. - Aerzen
Piep-TV: Kinder beobachten das Treiben in den Nistkästen / Kameras übertragen Nestbau und Fütterung der Jungvögel
Pdwz24.4..jpg
Portable Network Grafik Format 3.7 MB

DWZ - Hameln - 13.04.

NABU spaziert um Töneböns Teiche

HAMELN. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) veranstaltet am Karfreitag, 14. April, einen Vogelstimmenspaziergang um Töneböns Teiche. Um 8 Uhr treffen sich die Teilnehmer auf dem Parkplatz des Restaurants "Seehof", vo wo ein etwa zweistündiger um die Teiche führender Spaziergang beginnt. Nebenbei wird den Stimmen des morgendlichen Vogelkonzertes gelauscht, Experte Andreas Haskamp erklärt dazu Vogelarten. Jeder Teilnehmer erhält einen kleinen informativen Vogelführer.    red


DWZ - Coppenbrügge - 31.03.

Nisthilfen für Vögel und Fledermäuse

COPPENBRÜGGE. Unter dem Motto "Wohnen nach Maß" bietet der Natuschutzbund (NABU), Ortsgruppe Coppenbrügge/Salzhemmendorf, am Samstag, 1. April, ab 10 Uhr eine Mitmachaktion für junge Naturschützer an. Gebaut werden Nisthilfen für Vögel und Fledermaus-Sommerquartiere.

>Veranstaltungsort ist Brünnighausen, Steinweg 8, auf dem Hof der Familie Blötz.


Download
DWZ 24.03. - Bad Münder
Räuber, Rivale, Rückkehrer / Landwirte und Jäger füchten den Wolf, Heiko Brede klärt auf
Pdwz24.3..jpg
Portable Network Grafik Format 3.6 MB
Download
DWZ 23.03. - Coppenbrügge/Salzhemmendorf
Was passiert mit dem Steinbruch?
Pdwz23.3..jpg
Portable Network Grafik Format 3.1 MB

DWZ - Aerzen - 22.03.

Hilfe für die gefiederten Freunde

AERZEN. "Heimische Gartenvögel - was kann ich praktisch für sie tun?" so lautet der Titel eines bebilderten Vortrags, zu dem der NABU Hessisch Oldendorf Anmerkung Webmaster: Hessisch Oldendorf/Hameln für Donnerstag, 23. März, nach Aerzen einlädt. Beginn ist um 19 Uhr im Gasthaus Lönskrug in Grupenhagen, Brands Koppelweg 3.

Dazu wird Rüdiger Wohlers, NABU-Bezirksgeschäftsführer im Oldenburger Land und seit 40 Jahren Naturschutzpraktiker, nach Aerzen kommen. In seinem Vortrag wird Wohlers viele der heimischen Gefiederte porträtieren, mit vielen praktischen Tipps zum Vogelschutz aufwarten - von Nistkästen bis Winterfütterung, von Gartengestaltung bis Heckenanlage - und dies mit allerlei Anekdoten und Überraschendem würzen. Mit der Gestaltung des eigenen Gartens hat man es in der Hand, Vögeln und vielen weiteren Tieren einen attraktiven Lebensraum zu schaffen. Heimische, standortgerechte Sträucher, sowie Gräser und Kräuter sichern beispielweise den Vögeln eine breite Nahrungspalette aus Sämereien, Beeren, Insekten und Kleintieren. Vögel benötigen zudem Versteckmöglichkeiten, erhöhte Sitzwarten zum Singen, Sand- und/oder Wasserbadestellen sowie Gelegenheiten zum Trinken.

Der Experte wird auch auf das aktuelle Naturschutzgeschehen eingehen und die Gründungsgeschichte des NABU vorstellen. Hans Arend als Öffentlichkeitsbeauftragter will die Gelegenheit nutzen, die Naturschutzarbeit in der Gemeinde fester zu strukturieren. "Es sollen auch Möglichkeiten aufgezeigt werden, selbst im aktiven Naturschutz des NABU in Aerzen aktiv zu werden.    red


DWZ - Aerzen - 17.03.

Vortrag über Gartenvögel

AERZEN. "Heimische Gartenvögel - was kann ich praktisch für sie tun?" lautet der Titel eines bebilderten Vortrags, zu dem der NABU Hessisch Oldendorf Anmerkung Webmaster: Hessisch Oldendorf/Hameln für Donnerstag, 23. März, nach Aerzen einlädt. Beginn ist um 19 Uhr im Gasthaus Lönskrug in Grupenhagen, Brands Koppelweg 3. Dazu wird Rüdiger Wohlers, NABU-Bezirksgeschäftsführer im Oldenburger Land und seit 40 Jahren Naturschutzpraktiker, nach Aerzen kommen. Wohlers wird viele Gefiederte porträtieren und mit vielen praktischen Tipps zum Vogelschutz aufwarten.


DWZ - LESERFORUM -14.03.

Hecken und Vögel retten

Es ist sehr erfreulich, dass sich die Dewezet eines Umweltfrevels annimmt, der schlechterdings skandalös ist, weil er offenbar mit Duldung der Behörden vor aller Augen vollzieht: die schändliche Vernichtung der Hecken - nicht nur in Hameln am der Hamel, etwa an der Hermannschule (dort konnte man noch Eisvögel beobachten!), sondern überall in der näheren und weiteren Umgebung unseres einstmal so schönen blühenden Weserberglandes, etwa um Börry, Rühle, Golmbach, Bad Pyrmont. Im Naturschutzgebiet des herrlichen Hellentales (Hochsolling) wird einem zu Recht verboten, die Wege zu verlassen, aber alle Hecken sind mit einer Rücksichtslosigkeit plattgemacht worden, dass es einem die Tränen in die Augen treibt!

Wir erleben die barbarische Ausräumung einer (Kultur-)Landschaft offensichtlich aus schnöder Profitgier, die mich ans sozialistische Rumänien zu Zeiten des Ceausescu erinnert. Die Umweltverbände - ob BUND und NABU - sorgen sich offenbar lieber möglichst spektakulär um die letzten Schneeleoparden in Asien (selbstverständlich müssen sie geschützt werden!) als um unsere dramatsisch schrumpfende Singvogel-Welt. Hecken sind nicht in einer Art zu "pflegen" und "zurückzuschneiden", durch die sie vernichtet werden! Ich bitte die Dewezet dringend, diesem Thema weiterhin alle Aufmerksamkeit zu schenken, denn private Initiativen etwa, durchaus zurückhaltend höflich um Aufklärung bittende Anfragen, geben einem das Gefühl, als Querulant lästig zu fallen. Immerhin beweisen mir die zahlreichen Leserbriefe zu diesem Thema, dass eine wachsende Zahl von Bürgern diesen Frevel nicht länger hinnehmen will. Prof. Dr. Giselher Schubert, Hameln


Download
DWZ 02.03. - Hameln - Wir von hier
Nistkästen / Museumskinder schrauben mit dem NABU
Pdwz2.3..jpg
Portable Network Grafik Format 3.7 MB

DWZ - LESERFORUM -25.02.

Mit Tränen in den Augen

Zunächst ein Lob und Danke an die Redaktion und den Autor, der dieses Thema einmal aufgegriffen hat, obwohl es nicht zur "großen Welpolitik" gehört. Aber es geht uns alle an. Wer auch nur einen Hauch von Sensibilität für die Natur in sich trägt, muss spüren, dass es im Frühjahr immer leiser und stiller wird. Warum?

Eine in dieser Woche durchgeührte Fahrt von Holzhausen zum Hagen zeigt das ganze Grauen. So ein Kahlschlag an Büschen und Bäumen habe ich mein Leben lang noch nicht gesehen. Es wird abgeholzt und geschreddert, was die Maschinen hergeben. Und das weit hinter den dort befindlichen Leitplanken.

Das beliebte Argument der Verkehrssicherheit zieht hier wohl in keinster Art und Weise. Mir standen dir Tränen in den Augen. Brutplätze und Futterquellen für unsere Vögel wurden in radikalster Weise einfach so vernichtet. Im Bergkurpark und den Emmerwiesen übrigens ein ähnliches Bild, wenn auch nicht so ganz drastisch.

Wer da noch fragt, wo unsere Vögel geblieben sind, der hat einfach den Schuss nicht gehört. Und wo bitte ist der NABU?

Deren Spendensammler überzeugen an der Haustür durch ein enormes Maß an Hartnäckigkeit. Ich gebe gerne, nur weiß ich nicht mehr wofür. Jürgen Wichmann, Hameln


Download
DWZ 21.02. - Bad Münder
Das Gegenteil von fachmännisch / Apfelbaumallee bei Böbber: Hydraulisches Werkzeug beschägigt Äste und Zweige
Pdwz21.2..jpg
Portable Network Grafik Format 3.6 MB

DWZ - LESERFORUM -10.02.

Starkes Stück

Nicht berichtet wurde über folgende Punkte, die für die Öffentlichkeit von großem Interesse sein dürften: Der Investor hat Widerspruch gegen die Auflagen zum Trinkwasserschutz eingereicht. Der Investor hat den Gemeinderat getäuscht, indem er auf der F-Plan-Ebene kleinere Anlagen geplant hat, als er nun im Genehmigungsverfahren beim Landkreis beantragt und genehmigt bekommen hat. Die Gemeinde Emmerthal  hat mit zirka 240 Hektar zuviel Konzentrationsflächen ausgewiesen. Alle übrigen Gemeinden im Landkreis bewegen sich zwischen 50 und 100 Hektar Konzentrationsfläche für die Windkraft. Nicht berichtet wird über die Gesundheitsrisiken der Windkraft, die von einer aktuellen Studie des Umweltbundesamtes bestätigt werden sowie den diesbezüglichen Verfassungsklagen. Über die Anträge der Bürgerinitiative (BI) wird ebenfalls nicht berichtet. Diese sind: Einheitliche Höhenbegrenzung auf 100 Meter, Kündigung des Flächenpoolnutzunsvertrages, den die Gemeinde mit Ebert Erneuerbare Energien geschlossen hat, Kündigung des Einvernehmens durch die Gemeinde gegenüber dem Landkreis und Reduzierung der Knzentrationsflächen auf des erforderliche Maß. Den NABU als kritische Instanz des Planungverfahrens inzustellen, entspricht nicht im Ansatz den Tatsachen. Das sich ausgerechnet ein SPD-Ratsherr mit den durch die BI errungenen Auflagen brüstet und diese dem NABU zuspricht, ist ein starkes Stück. Aber auch hier ist die Wahrheit eine andere: Die ablehnende Haltung des NABU bezüglich der Konzentrationsfläche B wird nach Genehmigung der Anlagen nicht weiter aufrechterhalten. Stephan Stallmann, Emmerthal


Download
DWZ 07.02. - Hameln
NABU zeigt Film der Vogelinsel Runde.
Pdwz07.1..jpg
Portable Network Grafik Format 3.7 MB
Download
DWZ 28.01. - Emmerthal
Es dreht sich weiter um Windkraft / Bürgerinitiative bringt erneut Protest vor / Politische Mehrheit für Pläne
8_0305_7106_v0_090100_Dewezet_Hauptausga
JPG Bild 893.9 KB
Download
DWZ 23.01. - Hameln
Stadt macht einen Rückzieher / Verwaltung möchte den Naturerbewald Holtensen im Eigentum des Bundes belassen
Pdwz23.1..jpg
Portable Network Grafik Format 3.3 MB
Download
DWZ 11.01. - Hameln
Katzensteuer zum Meisenschutz? / Leser sorgen sich um Wintervögel
Pdwz11.1..jpg
Portable Network Grafik Format 3.5 MB
Download
DWZ 10.01. - Weserbergland
Wo sind die Meisen hin? / Starker Rückgang bei mehreren Vogelarten
Pdwz10.1..jpg
Portable Network Grafik Format 3.5 MB
Download
DWZ 10.01. - Titelseite
Vogelzählung / Meisen sind rar geworden / Experten rätseln über Ursachen
Pdwz10.1..pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.0 MB
Download
DWZ 07.01. - Weserbergland
Was Fasane mit Insekten zu tun haben / Population der wilden Hühnervögel schrumpft auch im Weserbergland
Pdwz7.1..jpg
JPG Bild 127.5 KB
Download
DWZ 06.01. - Hameln
Weniger Gepiepe im Garten? / Stunde der Wintervögel / NABU lässt Gefiederte zählen
Pdwz6.1..jpg
Portable Network Grafik Format 3.7 MB